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Monthly Archives: Februar 2016

Das berühmt-berüchtigte A-Wort drohte vor dieser Partie, doch diesmal jenes in Bezug auf Spiele gegen Mannschaften aus dem Tabellenkeller, gegen die wir ja bekanntermaßen gerne Punkte liegen lassen. Daß es an diesem Spieltag anders gekommen ist, mag durchaus an der ungewöhnlichen Notlage hinsichtlich unserer Abwehrreihe liegen – kurz vor diesen Start in die Englische Woche fielen uns ein Abwehrspieler nach dem anderen aus und zwar insbesondere in der Innenverteidigung. Read More »

Nur eine Woche nach dem grandiosem Heimsieg gegen den Tabellenführer aus Leipzig gab es, wieder einmal, die Ernüchterung gegen eine Mannschaft aus dem Tabellenkeller, wieder einmal gegen den FSV Frankfurt, wo wir auch das Hinspiel verloren hatten. Das 1-3 war dabei auch noch hoch verdient für die Gäste, die immer wacher und einen Schritt schneller als wir zu sein schienen und mit einem einfachen Konzept, dem Spekulieren auf das Wiedergewinnen des verlorenen Balles, uns immer wieder vor Probleme stellten, die wir nicht gelöst bekamen. Dabei fing das Spiel unerwartet gut an und das in mehrfacher Hinsicht. Read More »

Das war wieder so ein magischer Millerntor-Moment, für den man so gerne zu einem Spiel des FCSP kommt. Einen sportlich überlegenen Gegner mit Einsatz ohne Ende, einer guter Taktik und enormen Willen – sowie einer gehörigen Portion Glück – niedergerungen und drei wichtige (wofür auch immer, von den 40 wollen wir nicht mehr reden) Punkte eingefahren, mit denen kaum gerechnet werden konnte. Dazu eine politisch wichtige Botschaft mit der „Kein Fußball den Rassisten“ von Vereinsseite (genauer gesagt: vom Fanladen, unter Mitwirkung des Vereins, des Sponsors, etc.) und viele von den Rängen zu aktuellen Ereignissen. Eigentlich ein fast perfekter Tag. Wenn Team Sicherheit am Ende nicht grundlos und unverhältnismäßig abgegangen wäre. Aber dazu später noch etwas. Ersteinmal zum Spiel selbst. Read More »

Das lange Warten hat endlich ein Ende, die Winterpause ist vorbei – naja, vor allem für alle, die auswärts dabei waren. Am Bildschirm ist das ja immer so eine Sache, sicher fiebert man da ohne Ende mit (mit Fieber habe ich es momentan leider eh, daher auch die späten und eventuell etwas verworrenen Zeilen…), aber es ist halt immer eine ganz andere Geschichte, wenn man live vor Ort dabei ist. Das habe ich wieder einmal auswärts nicht geschafft, doch zum Glück wurde ich wieder mit Bildern von der fernen Tour versorgt. Read More »