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Ein Heimsieg am Millerntor, ja, mehrere davon am Stück – das fast schon vergessene Erlebnis kehrt spät in dieser Saison wieder zurück. Spät, aber eben noch nicht zu spät. Wir stehen nach diesem Spieltag tatsächlich nicht auf einen der auch nur möglichen Abstiegsplätze – auch ein lange vergessenes Gefühl, denn dies war das letzte mal nach dem 10. Spieltag der Fall. Von Spieltag 11 bis 30 war, zumindest nach allen ausgetragenen Spielen und nicht nach Zwischenständen gesehen, der abstiegsrelevante Tabellenkeller unser alleinige Aufenthaltsort und nun schnuppern wir endlich wieder frische Luft kurz darüber. Platz 15 kann so schön sein! Dort könnten wir liebend gerne am Ende auch landen. Eine äußerst optimistische Sicht bei noch zwei ausstehenden Auswärtsspielen gegen extrem starke Mannschaften und nur noch einem Heimspiel, aber sie gefällt mir gerade einfach nur verdammt gut!

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Vor dem Spiel konnte ich mit Optimismus nicht viel anfangen. An Aufgeben war zwar nicht zu denken, aber wirklich ausgerechnet hatte ich mir aus den letzten 4 Spielen nicht genügend Punkte, um die Abstiegsränge verlassen zu können. Daß es nun zu so einem schönen Zwischenstand gekommen ist, reicht zwar noch lange nicht, aber das muß ja auch einmal genossen werden. Und Genießen war an diesem Tag eh das sich wie ein rotes Band durchziehende Vorhaben. So saßen wir draußen vor den Fanräumen und tranken äußerst leckere Belgische Biere. Meinen Dank an die hochgeschätzte „Lieferantin“! Es fiel uns richtig schwer, aus diesem angenehmen Gefühl heraus aufzustehen und ins Stadion zu gehen, was wir dann aber natürlich doch letztlich taten – wenngleich ich mich nicht erinnern kann, wann ich das letzte mal so spät erst hineingegangen bin…

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Das Millerntor war jedenfalls schon äußerst gut gefüllt und auch die Aufstellungen waren schon an der Reihe.

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Ein Blick auf die sich immer weiter entwickelnde Nord zeigte einen lebendigen Gästeanhang, der, wie ich später erfuhr, mangels eigener Hymne auf eben jene verzichten mußte. Hätten wir sonst auch für die gespielt. Den Verein nicht zu mögen fällt bei dem Konstrukt ja mehr als leicht, und wenn ich auch nicht verstehen kann, wie man von so etwas Fan werden kann, so gibt es für mich noch weitaus krassere Beispiele von solchen Auswahlen, die ich weitaus weniger nachvollziehen kann. Zahlreich sind die Fans vom Rasenballsport jedenfalls aus Leipzig angereist und haben uns ein ausverkauftes Stadion beschert. Probleme mit der Behelfstribüne scheint es auch nicht gegeben zu haben, obwohl die Fans dort sehr aktiv zugange waren. Aber zu denen später noch mehr.

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Vor dem Spiel ein aufbauender Gruß – manche Kämpfe sind mit Sicherheit noch weitaus härter als unser um den Klassenerhalt gerade. Aber für alle gilt: weitermachen.

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Ein kleines Fahnenmeer auf der Haupt machte den Eindruck auf mich, als ob die Oldtras sich mit der Loge über der H3 wieder in die Nähe ihres alten Platzes für ein Spiel begeben hätten. Genaueres weiß ich jetzt nicht, aber schön anzusehen war dies in jedem Fall. Mich jedenfalls freut so ein Anblick.

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Aber auch anderswo gab es ohne Ende Fahnen an diesem Tag zu sehen. Und noch einiges andere. Die Anzahl an Luftballons auf der Gegengeraden war sicherlich beträchtlich.

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Aber eben auch der Fahnen und das nicht nur im Bereich des Supportblockes.

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Der gesamte Stehbereich der Gegengeraden zeigte an diesem Tag Flagge. Und unten auch eine riesige Tapete, die ich aber nicht einfangen konnte.

Aber zum Glück gibt es ja noch twitternde Fans, die einen anderen Blick haben als ich.

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Keine Ahnung, wer wo alles diese Luftballons organisiert hatte, aber von allen Seiten flogen diese herum, auch auf den Rasen. Besonders die herzförmigen fand ich sehr passend.

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Die Süd präsentierte neben dem berühmten Thees Ulmann Zitat eine mittlere Blockfahne – aber das sollte noch lange nicht alles sein.

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Insgesamt war die Atmosphäre vor dem Anpfiff wieder einmal großartig.

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Eigentlich noch eine Stufe mehr als das. Es brodelte überall.

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Schon vor dem Erklingen der Höllenglocken war klar, daß das Millerntor an diesem Tag die Mannschaft wieder nach vorne treiben wollte.

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Und mit dem Einlaufen der Mannschaften ging das Inferno auch richtig los.

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Erst in Sachen Konfetti…

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Das war ja noch eine Stufe krasser als sonst eh.

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Papierschlangen und Luftballons kamen noch dazu.

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Zusammen mit den Fahnen und Papierschnipseln ein toller Anblick.

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Und dann fing es auf der Süd noch eine Stufe krasser an.

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Bunte Rauchschwaden vervollständigten das Support-Bild auf eine, wie ich finde, sehr ansehnliche Art und Weise.

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Bunt und verrückt, das gefiel mir spontan.

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Es steigerte sich aber noch weiter.

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So langsam zog der Rauch über die ganze Süd…

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Ein wenig weniger wäre vielleicht mehr gewesen, aber mein Geschmack ist ja nicht der relevante hier.

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Zusammen mit dem Konfetti war es jedenfalls ein beeindruckendes Inferno.

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Es flog nicht nur eine Menge auf das Spielfeld, auch die Rauchschwaden verbreiteten sich weiter.

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„Wie eine Wand hinter euch“ mal anders…

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Bis in den hinteren Teil der Gegengeraden zog dann auch schon der Geruch dieses Pyroeinsatzes.

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Da kann man jetzt von halten, was man will – daß es auch bei den Spielern einige gibt, die so etwas gut finden, sollte man zumindest nicht vergessen. Es sind ja nicht nur einige wenige ’sogenannte „Fans“‚ (nur echt in doppelter Infragestellung)…

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Inwieweit dieser krasse Raucheinsatz in dieser Schwere jetzt sein mußte, sei aber von meiner Seite aus dahingestellt.

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Hinzu kamen dann auch noch brennende Lichter. So oder so, erlaubt ist so ein Pyroeinsatz ja nicht. Inwieweit er deswegen schlecht ist, ist allerdings eine andere Frage. Nicht alles, was erlaubt ist, ist ja gleich gut und umgekehrt auch nicht alles, was verboten ist, sogleich schlecht.

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Gerade in der Pyrofrage könnte sich, bei entsprechender Bereitschaft, durchaus noch etwas ändern. Aber selbst wenn nicht, mit „Randale“ hat so etwas jedenfalls nichts zu tun – eben nur, wenn tatsächliche Randale dazu kommen würde.

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Geknallt wurde auch nicht, so daß es für mich, bis eben auf die Intensität der Rauchentwicklung, bei einem akzeptablem Pyroeinsatz blieb.

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Ich persönlich könnte zwar auch auf so etwas verzichten, aber ich kann genauso gut auch respektieren, daß es da andere Ansichten gibt.

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Und solange nur in bestimmten Bereichen gezündelt wird, wo Leute stehen, die alle damit einverstanden sind, will ich da nicht viel gegen sagen.

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Sicher, es wird unseren Verein Geld kosten. Aber es brachte auch Feuer und Leidenschaft mit hinein. Und wenn dies dabei helfen sollte, worüber man natürlich geteilter Meinung sein kann, daß die Mannschaft angestachelt wird und dadurch die Klasse vielleicht noch hält, dann würde sogar wirtschaftlich die Rechnung aufgehen…

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Nur der Gestank und die Intensität der Rauchschwaden fand ich an dem Tag doch übertrieben. Da es auch welche gibt, die mit so etwas weniger gut klarkommen, wäre das sicherlich noch verbesserungswürdig.

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Mal ganz abgesehen davon, daß der überwiegende Teil von uns ja auch gerne etwas vom Spiel sieht… Doch noch war ja vor dem Anpfiff.

Weitergehend dazu einfach hier lesen: http://www.kiezkieker-fanzine.net/2015/05/04/pyro-debatte-kapitel-1000irgendwas/

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Die Mannschaften wechselten jedenfalls die Seiten und los ging es mit einer erinnerungswürdigen Fußballpartie.

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Erinnert wurde auf der Süd auch und zwar einer Kiezlegende der anderen Art.

Vom Spiel her entwickelte sich aber etwas gänzlich anderes – das war in jedem Fall lebendig und zwar von Anfang an. Den Anfang machte Schachten, der zwar als Außenverteidiger auflief, dabei aber auch Ambitionen nach vorne zeigte. Und auch Kalla war an diesem Tag dabei – und wie! Nur eben nicht auf der Verteidigerposition oder im defensiven Mittelfeld, sondern tatsächlich im offensiven Mittelfeld, wo er eine beeindruckende Figur abgab und eindeutig zum „Man of the match“ wurde. Was für ein großartiger Auftritt von Schnecke!

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Die Gäste hatten gerade in der ersten Halbzeit uns nur sehr wenig entgegen zu setzen.

Sie fielen aber positiv mit ihrem Anhang auf. Leipzig ist, von diesem Vereinskonstrukt einmal abgesehen, nicht nur eine schöne Stadt, es gibt es ja auch einen linken Stadtteil dort. Was die allerdings als Fans von Rasenballsport hier wollen und nicht den tollen Verein Roter Stern Leipzig in der unmittelbaren Nähe unterstützen, das erschließt sich mir jetzt nicht. Ist natürlich auch deren Ding, nicht meines. Trotzdem, ich mußte schmunzeln.

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Und auch wenn der Verein nicht nur aus dem Osten sondern sogar aus Sachsen kommt, dem mehr als obskuren Bundesland mit den rassistischen Gida-Kram und mehr, so ist Leipzig noch eine andere Nummer und dies gilt in Sachen Rassismus eben auch für die Fans dieses Vereins. Was ich dann sehr positiv finde und auch einmal deutlich herausstellen möchte.

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Was es auch herauszustellen gilt, immer wieder, ist, daß es eben auch noch andere wichtige Dinge im Leben gibt… https://www.facebook.com/zeckensalon/posts/971900876154981 als link zu diesem Bild.

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Daß Fußball und der „eigene“ Verein auch etwas sehr wichtiges im Leben ist bzw. sein kann, brauche ich hier nicht herauszustellen. Daß und warum der Gastverein abzulehnen ist, will ich auch nicht extra wiederholen. Die vehemente Ablehnung kann ich jedenfalls sehr gut nachvollziehen, wenngleich es auch Grenzen gibt, die dabei eingehalten werden sollten. http://www.fussball-gegen-nazis.de/beitrag/rasenballisten-gegen-rassisten-10150 möchte ich zu dem ganzen Thema mal verlinken, einer der lesenswerten Texte mit diversen weiterführenden links.

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Aber zurück zum Spiel. Denn da war ja etwas großartiges auf dem Platz zum Erleben! Dank einer enormen Laufleistung und vor allem auch einem extremen kämpferischen Einsatz, waren wir nicht nur immer präsent, wir hatten auch das Spiel weitesgehend im Griff, zumindest in den ersten 45 Minuten. Zu derem Ende hin zauberte Schnecke dann einen Traumpaß nach vorne zu Thy, der mit einem einzigen Sturmlauf nach vorne durch war und den zuvor noch versprungenen Ball doch noch gekonnt am Keeper der Gäste vorbei zaubern konnte. 1:0!!! Das Millerntor stand Kopf.

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So ging es zum Glück auch in die Pause. Und diverse Banner zeigten sich auf der Süd.

Ich möchte an dieser Stelle aber auch mal etwas anmerken, was jetzt mit obigen Banner überhaupt nichts zu tun hat, bis eben auf die Tatsache, daß es sich um die Süd handelt. Dort sind mehrere Aufkleber aufgetaucht, die mit sexistischen Sprüchen Mackertum abfeiern. Da kann ich nur hoffen, daß diese nicht lange hängen bleiben. Wer dort steht, sollte also die Augen offen halten und entsprechend reagieren. Ich stelle dafür auch gerne Aufkleber zur Verfügung, falls dazu nötig. 😉

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Ein Bild habe ich auch zugeschickt bekommen, aber das zeige ich hier nicht. Keine Lust, solchen Sprüchen zu viel Raum zu geben durch eine Wiedergabe.

Da zeige ich lieber solche liebevoll gestalteten Banner und Tapeten, denn die verdienen größere Aufmerksamkeit auch über den Spieltag hinweg.

Das andere zwar auch, aber eben auf andere Weise.

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Sowas wollen „wir“ hier sicherlich nicht. Das zumindest sollte nach wie vor der Konsens sein. Es reicht da ja auch nicht, sich nur „gegen Rechts“ zu positionieren. Aber auch dies ist und bleibt dennoch wichtig. Und wenn ich diese Tapete hier nur von hinten erwischt habe, so läßt sich zumindest erahnen, worum es hier geht: http://www.fcstpauli-marathon.de/start/?page_id=713. In jedem Fall unterstützenswert!

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Humorvoll mit dem Gastverein umzugehen, wie bei diesem Banner, ist so oder so der vernünftige Weg. Kritische Rivalität quasi. Und gerade dieser Spruch paßte perfekt auf dieses Spiel, denn die Bereitschaft, alles zu geben und über harte Zweikämpfe das Spiel zu gewinnen, die war deutlich zu sehen und sie sollte sich am Ende auch auszahlen.

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Überhart zur Sache gingen die Gäste auch, eienr davon auch auf sehr unfaire Art und Weise. Wie der Gästestürmer erst Kalla im vollen Lauf gegen den Pfosten schubste, dem heraneilenden Gonther dann auch noch mit einem angedeuteten Kopfstoß an den Kragen wollte und dann nur die Gelbe vom Schiri gezeigt bekam, das war schon sehr abstrus. Daß Gonther nur für sein Heraneilen nach diesem schlimmen Einsatz, der zu einer Verletzung der Hand bei Kalla führte, die gleiche Strafe, nämlich Gelb erhielt, war nicht nur absurd, es ist für uns auch weitaus bitterer, da dies die 5. Gelbe war und damit eine Sperre für die nächste Partie bedeutet. Er wird uns definitiv sehr fehlen, denn in der Innenverteidigung hat es ja endlich so gut harmoniert. Was es in Lautern noch schwerer als sowieso machen wird… Aber gereicht hatte es an diesem Tag dennoch für einen so immens wichtigen Dreier – und daß der Leipziger, der ohne Ende ausgepfiffen wurde und von Kalla mit einer absolut fairen Grätsche nach dem Ball im laufenden Spiel noch abgestraft wurde, in den letzten Sekunden fast noch den Ausgleich geschossen hätte, wäre noch so eine Geschichte geworden. Aber zum Glück hatte der erneut starke Himmelmann etwas dagegen, der auch die anderen Chancen der Gäste wunderbar entschärfen konnte.

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Die drei Punkte sind zum Überleben in dieser Liga so unsagbar wichtig, daß der Jubel am Ende fast grenzenlos war.

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YNWA und riesiger Jubel, als die anderen Ergebnisse sich herumsprachen und damit verbunden unser Sprung auf den Nichtabstiegsplatz für diesen Spieltag.

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Auch wenn alle wußten, daß dies noch lange nicht reichen wird, die Erleichterung über das für fast schon Unmöglich Erreichte war gewaltig. Jetzt haben wir es endlich wieder selbst in der Hand, wären also nicht auf die Mithilfe der anderen angewiesen.

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Zwar sind wir punktgleich mit dem 15., haben sogar das gleiche Torverhältnis, nur eben mehr Tore geschossen, so daß wir oben stehen – und gerade von Aue ist fast noch mehr zu erwarten als von uns, aber rein theroetisch haben wir es jetzt wieder in der Hand. Und das baut, ebenso wie dieses Spiel, einfach auf!

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Mit Applaus verabschiedet wurden neben der Gästemannschaft, bei denen es eben auch sehr faire Spieler gab wie jene beiden, die Kalla bei seinem Krämpfen vor seiner Auswechslung beistanden, wofür es im laufenden Spiel auch lauten Beifall gab, auch der Gästeanhang, zumindest von der angrenzenden Gegengeraden. Die Leipziger riefen diverse, FCSP-positive Sprüche, was natürlich im positiven Gegensatz zu etlichen anderen Anhängern stand. Auch das sei, ebenso wie deren Beifall an unsere Mannschaft später, lobend erwähnt.

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Danach hieß es aber eigentlich nur noch Feiern. Mit den anstehenden Spielen im Kopf. Die laute Forderung nach dem „Auswärtssieg“ ist da wieder ein gutes Zeichen gewesen. In Kaiserslautern ist das ja leider fast schon unmöglich, wo die jetzt um den Aufstieg in die 1. Bundesliga auf der Zielgeraden stehen, fast noch mehr – aber entschieden ist das anstehende Spiel dadurch noch lange nicht. Erhoffen wir das Unmögliche!

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Und hoffen wir, daß wir Leipzig, die es wohl kaum in dieser Saison eine Liga höher schaffen, nächstes Jahr hier wiedersehen dürfen. Denn das würde bedeuten, daß wir die Klasse halten. Und angesichts der positiven Aspekte bei denen wäre das bei aller Ablehnung des Vereinskonstruktes gar nicht mal das Schlimmste. Wie dem auch sei, konzentrieren wir uns nun auf das Restprogramm und geben weiter alles!

Mehr zum Spiel: http://usp.stpaulifans.de/copper/thumbnails.php?album=328
http://stefangroenveld.de/2015/10-minuten-millerntor/
http://stefangroenveld.de/2015/90-minuten-millerntor/
blutgraetschedeluxe.com/2015/05/04/ich-glaube-daran/
http://www.breitseite-stpauli.de/14-15-31.htm
blog.uebersteiger.de/2015/05/04/31-spieltag-h-rb-leipzig-und-verein-am-wochenende-182015/
http://hamburg-ist-braun-weiss.info/rettendes-ufer-vorerst-erreicht-und-leipzig-die-aufstiegshoffnungen-geraubt/
https://fangirl1910.wordpress.com/2015/05/04/einfach-mal-glucklich-sein/
http://www.stpaulinu.de/germany-bundesliga/sebastian-schachten-so-laut-habe-ich-das-millerntor-lange-nicht-mehr-empfunden
http://moeliw.tumblr.com/post/118110599582/eintor-vorsprung-heimserie
http://grenzenlos1910.com/es-brennt-noch-licht/
http://www.magischerfc.de/wordpress/?p=7718
http://beebleblox.blogspot.de/2015/05/mit-wut-im-bauch-geht-manches-besser.html
https://fcspsouthendscum.wordpress.com/2015/05/04/matchday-31-fc-sankt-pauli-rasenballsport-leipzig-1-0/
http://www.turus.net/sport/fussball/8284-fc-st-pauli-vs-rasenballsport-leipzig-hamburger-freudentaumel-im-suedlaendischen-konfettiregen.html

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  1. By Presse 05.05.2015 | rotebrauseblogger on 05 Mai 2015 at 12:46 pm

    […] [Kleiner Tod] Flasche voll im Kampf um den Klassenerhalt – der #FCSP gewinnt daheim gegen Rasenballsport Leipzig: https://kleinertod.wordpress.com/2015/05/05/flasche-voll-im-kampf-um-den-klassenerhalt-der-fcsp-gewi… […]

  2. […] Kleiner Tod (German) […]

  3. […] Kleiner Tod: Flasche voll im Kampf um den Klassenerhalt […]

  4. […] ich nichts weiter sagen – zu derem Anhang und dazu habe ich hier schon genug geschrieben https://kleinertod.wordpress.com/2015/05/05/flasche-voll-im-kampf-um-den-klassenerhalt-der-fcsp-gewi… – aber positiv erwähnen möchte ich, daß von Leipzigern Tapeten gegen den Rassismus in […]

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