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In der Schlußminute nach einem guten Spiel ein vollkommen unglückliches Gegentor aus dem Nichts zu fangen und zu verlieren – das ist schon bitter genug. Steht man da auf einem Abstiegsplatz und nach dem Spieltag am Ende der Tabelle wie wir jetzt, dann ist das natürlich noch umso unerträglicher. Und doch ist es nur eine Momentaufnahme, die zwar viel über diese Saison aussagt, nicht jedoch den Abstieg bereits für uns besiegelt hat. Dazu ist nach wie vor noch zu viel möglich in dieser Liga und Spielzeit, auch wenn die Zeit mit riesigen Schritten auf das Ende zurast. Daß sich unser starker Schlußmann nach großartigen Spielen mit einer Mischung aus Patzer und Platzfehler das Ding quasi selbst mit reingelegt hat, das macht es für uns alle nicht leichter – am härtesten dürfte das aber für ihn selbst sein. Und da er, wie alle auf dem Platz, aber auch auf der Bank und auf den Rängen, alles gegeben hat, gebührt Himmelmann bereits in der Einführung ein besonderes Wort der Zuneigung: STILL LOVIN‘ HIMMELMANN!

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Der Tag begann ja recht düster, zumindest von der Sonne her, die sich mit einem Teilverdunklung hervorzuheben versuchte. Für mich weniger ein Grund, mit einem wie auch immer gearteten Konstrukt in den Himmel zu starren – da interessierte mich dieses Spiel unseres magischen FC um ein vielfaches mehr. Nach individueller Anreise trafen sich etliche unserer Bezugsgruppe vor dem Spiel für die gemeinsame letzte Wegstrecke. Dabei mußte ich natürlich noch einen einheimischen Schluck probieren. Und, ja, Berlin hat viel besseres zu bieten als das.

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Für ein Freitagabendspiel war es beim Annäheren an die Alte Försterei noch recht hell. Der kalendarische Frühlingsanfang stand ja unmittelbar bevor und auch von den Temperaturen war es wahrlich nicht mehr winterlich, aber das ja schon seit längerer Zeit. An die längere Helligkeit hingegen muß man sich erst noch wieder gewöhnen – aber wenig lieber als das.

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Da wir alle reichlich verteilt im Stadion der Eisernen das Spiel verfolgten, mußten wir uns vorab aufteilen. Für mich ging es in den prall gefüllten Gäste-Stehbereich, auch wenn es da ersteinmal eine gehörige Zeit für den Sicherheitscheck am Einlaß bedurfte. Einer vor mir hatte das mit dem Verbot von verstärkten Schuhspitzen in Berlin noch nicht mitbekommen gehabt oder wieder vergessen – derartiges sollte man wirklich daheim lassen, wenn man das Spiel nicht in Socken oder aber mit eiligst neu gekauften Schuhen oder gar gar nicht von drinnen mitbekommen möchte. Für mich war das zum Glück kein Problem, die betroffenen Personen tun mir trotzdem jedesmal leid. Und da immer mal wieder solche Spielberichte nach längerer Zeit zur Vorbereitung auf eine Auswärtsfahrt gelesen werden, habe ich das hier besser mal festgehalten.

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Nachdem sich in der Vorwoche noch Fans bei einem Spiel der 2. vom FCU mit dem Anhang vom BFC Dynamo Berlin in die Haare gerieten – was genau passierte, ist mal wieder reichlich unklar, aber zumindest hier eine erste Sicht dazu (die Bilderstrecke sollte besser vergessen werden, homophober Müll). Fakt ist, daß es gerade erheblichen Ärger gab und darum auch dieses Spiel mit zumindest erhöhten Sicherheitsvorkehrungen versehen wurde. Hinzu kommen auch die sich leider von Aufeinandertreffen zu Aufeinandertreffen häufenden Auseinandersetzungen zwischen einigen Fans beider Vereine, also FCU und FCSP, was durchaus auch mit, sagen wir mal, höchst unterschiedlichen politischen Auffassungen bei manchen der beiden Fangruppierungen zu tun haben könnte. Manchmal aber einfach nur damit zu erklären ist, daß es Gewalttätige gibt, die gerne Streß machen. Das betrifft aber eigentlich eher nur das Drumherum bei einem Spiel und nicht innerhalb eines Stadions, da dürften die Kontrollen eher dem Einsatz von Pyro oder dergleichen gegolten haben. Zu einem Einsatz von solchen Mitteln kam es an diesem Tag nicht, was jetzt damit zusammenhängen könnte oder auch nicht.

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Probleme bei der Anreise soll es aber für eine Gruppe von FCSP Fans gegeben haben, die gar nicht erst ins Stadion kamen – wobei ich hier weder Namen nennen werde noch die genauen Hintergründe kenne – und unterstellen möchte ich jetzt auch niemanden etwas. Kann ja die unterschiedlichsten Gründe geben und wahrlich nicht immer sind die Betreffenden daran schuld. Diese erzwungene Abstinenz soll aber der Grund gewesen sein, daß ein Banner (oder auch mehrere?) verkehrt herum aufgehängt wurde(n). Gesehen hatte ich es nicht, wurde aber nach dem Spiel darauf angesprochen und konnte zumindest diese Auskunft ergattern.

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Auch der angestimmte Diffidati Con Noi (die Verbannten mit uns) – Gesang ging sicherlich dann auch in deren Richtung. Solange die Problematik der absurden Stadionverbote besteht, siehe dazu http://www.fananwaelte.de/?page_id=80, werden solche Gesänge nötig bleiben.

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Im Stadion selbst haben sich die Sicherheitskräfte aber angenehm zurückgehalten, was ich an dieser Stelle aber auch erwähnen möchte. Zeit genug, sich in aller Ruhe einzusingen.

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Meine Stimme bedurfte zwar etlicher Mittelchen, da mein Hals leider nicht so ganz mitmachen wollte, aber mit ein wenig Schonung zur spielfreien Zeit ging es dann doch die ganzen 90 Minuten plus Nachspielzeit gut.

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Nur das mit dem Zusammenfinden im Gästeblock funktionierte nicht immer so wie erhofft, so daß manche Begegnung an diesem Tag leider ausfiel. Dafür lief ich anderen über den Weg und zwar etlichen. Wie immer halt bei einem FCSP Spiel, ob nun auswärts oder daheim. Manche, wie meinereiner, sieht man ja so gut wie nie auswärts – aber schön, daß es mit diesem Union Spiel wieder für mich geklappt hatte.

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Keine Ahnung, wie lange es dauern wird, bis wir wieder zu einem Auswärtsspiel hierherkommen können. Hoffen wir weiterhin auf die nächste Saison…

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Je näher die Anstoßzeit heranrückte, umso deutlicher wurde die prachtvolle Färbung des Abendhimmels. Ein Schauspiel, welches sehr malerisch wirkte, und doch gingen die Blicke eindeutig in eine andere Richtung.

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Die Hymne der Eisernen erklang und mit ihr gingen wieder viele Schals in die Luft. Nur so richtig mitbekommen konnte man davon im Gästeblock nicht, hier wurde weiter lautstark Stimmung vorab gemacht.

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Schade, daß sich so viele Hürden zwischen beiden Fanlagern mit der Zeit entwickelt haben. In gewisser Hinsicht mag ich die Eisernen ja noch immer recht gerne.
Allerdings war dieser Spieltag nun auch nicht gerade dazu angetan, die Sympathien in deren Richtung zu steigern oder auch nur zu erhalten…

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Das fing schon mit deren Vorspielchoreo an, die auch noch vor dem Einlaufen der Mannschaften wieder weg war. Also quasi nicht für die Spieler, sondern für die Fanlager bestimmt war. Und da bei einem Spiel gegen den FCSP mit Frakturschrift und einem „SIEGEN“ zu arbeiten, das ist schon etwas arg „zufällig“.

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Später kamen ja auch noch haßerfüllte und vollkommen unangebrachte Rufe aus dem Block der Heimfans in Richtung FCSP wie „auf die Fresse!“ hinzu, zusätzlich zu dem üblichen Repertoire, so daß ich nicht wirklich von einem Gefühl des Willkommens sprechen möchte.

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Daß dann noch zu einem Anti-Diskriminierungs-Tag aufgerufen wurde an diesem Spieltag, sei mal noch angemerkt. Es bleibt ein symbolischer Tropfen auf den heißen Stein, zumal dann, wenn es von einer offiziellen Seite kommt, welche gleichgelagerte Banner bei nächster Gelegenheit als „politisch“ brandmarkt und überklebt…

Ein lesenswerter Text zum Thema „Internationaler Tag gegen Rassismus“ – trotz des absurderweise en masse verwendeten N-Wortes (TRIGGERWARNUNG!) und fehlender Verlinkung auf die Wissensquellen und Arbeiten von PoCs – findet sich hier: http://www.publikative.org/2015/03/22/internationaler-tag-gegen-nicht-existenten-rassismus/. Es wäre schön, wenn solche Texte sowohl ohne solche Wörter auskommen würden und noch viel mehr, wenn diese überflüssig werden könnten. Da liegt aber noch ein langer Weg vor uns. Und das zeigt der verlinkte Text dann wirklich treffend auf.

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Dann begann das Spiel – und die erste Halbzeit fing mit einem großen Patzer in unserer Abwehr an, der, im Gegensatz zu dem am Ende, nicht bestraft wurde. Wenig bekam ich allerdings hinter den die ganze Zeit geschwenkten Fahnen vom Spiel mit. Was ich aber ab und an als Blick erhaschen konnte, das ließ auf eine recht gute Leistung von unserer Seite schließen. Wir waren (wohl) auch fast die ganze Zeit über in der Hälfte der Eisernen, nur leider kamen wir kaum in deren Strafraum hinein. Genau dort verließ uns unsere Spielfreude und wir verzettelten uns bis auf ein paar Weitschüsse stets an der Grenze des 16ers. Anders ausgedrückt, Union verteidigte gekonnt in diesem Bereich und ließ nur das zu, was dann letztlich wenig Gefahr einbrachte. Aber bis auf die beiden genannten Fehler von unserer Seite verteidigten auch wir die Partie über gut.

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Eine mehr oder weniger ansehnliche Nullnummer bis zum Halbzeitpfiff – eben nur mehr oder weniger ansehnlich, weil die vielen Fahnen doch etlichen die Sicht genommen hatten. Für mich ein Grund, in der Halbzeitpause eher an den Rand zu wechseln, denn ich wollte doch auch etwas von dem Spiel mitbekommen – und zwar bei weiterhin vollem Support. Denn das war ja bei diesem Spiel wichtiger als alles andere. Lieber bekomme ich einen Sieg in dieser Phase der Saison von uns nur am Rande mit, während die Mannschaft zum Erfolg gepeitscht wird, als daß ich ein nur halbgar von den Rängen unterstütztes Spiel die ganze Zeit über mitansehen muß. Sprich: die perfekte Lösung für mich war das Ausweichen an den Rand. Und von da aus eben mitschreien und singen. Machte dann auch viel mehr Spaß, als ich die ganze Zeit über was sah.

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In der Halbzeitpause wurde dann Werbung für das Halbfinale im Oddset-Pokal der Frauen gemacht – am Mittwoch, den 25.3., 19:30, in der „Feldarena“ ist es schon soweit: http://www.fcstpauli-frauenfussball.de/news-2015.html bzw. https://de-de.facebook.com/events/1572776939643012/.

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Die Außenseiterrolle kennen wir ja nur zu gut. Und genau die müssen wir auch weiterhin annehmen. Der Auftritt in der 2. Halbzeit hat mir auch wieder sehr gut gefallen, nur beim Abschluß hatten wir ein ums andere mal einfach Pech. Der eine oder andere Schuß hätte gerne auch mal aufs Tor gehen können anstatt nur ans Außennetz oder knapp daneben. Aber so kommt es ja bekanntlich, wenn es nicht läuft und ebenso fängt man sich dann auch noch einen. So ein krummes Ding dann aber auch. Da war im wahrsten Sinne des Wortes ein Maulwurf daran beteiligt. Sah in jedem Fall hochgradig unglücklich aus, wie Himmelmann über den Ball senste, als dieser dank eines Platzfehlers versprang und dann der Stürmer der Eisernen nur noch einschieben brauchte. Das war so unfaßbar. Und vor allem so himmelschreiend ungerecht. Den einen Punkt hätten wir uns sowas von verdient gehabt! Aber so lief es eben nun einmal ab. Und was zählt, zumindest für die Liga, das sind die Tore und Punkte. Und da stehen wir ganz unten jetzt. Bitter.

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Alles andere als bitter ist aber der große Zusammenhalt der Mannschaft, die in solchen Situationen zu erkennen ist. Das ist kein loser, lebloser Haufen, das ist ein team im Pech, das mit großem Einsatz, Willem und Herzen spielt. Und dafür jeden Funken an support auch verdient hat.

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Wir hätten alle viel lieber jetzt den einen Punkt oder gar mehr davon bejubelt – aber wenn es denn so ausgeht wie an diesem Tag, dann bringt es auch nichts, das Pech auch noch zu überhöhen oder den einen oder anderen Fehler überzubewerten. Es gibt weitaus wichtigeres. Und bis auf das Zählbare hat an diesem Tag alles gestimmt. Da will ich niemanden einem Vorwurf machen. Der Applaus in beide Richtung war ebenso verdient wie die Himmelmann!-Rufe nach dem Treffer und nach dem Spiel. Geschlossen hinter unserem Schlußmann. Alle zusammen.

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Sowohl die Mannschaft als auch unsere sportliche Führung, nicht nur, aber eben auch unser Trainer Ewald Lienen, genießen die vollste Unterstützung und das ganze Vertrauen. Jetzt erst recht. Es läuft zwar gerade nicht so, wie es möglichst sollte, aber das ist nur das Zählbare. Was man fühlt, das ist eindeutig Liebe. Mir geht das so. Und ging es nach dem Spiel.

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Wir brauchen uns nicht bange machen zu lassen. Nehmen wir weiter den Kanpf an und komme, was da wolle. Solange wir alles geben, brauchen wir uns auch nicht zu grämen. Es kommt ja eh immer anders als geplant.

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Eines hatte ich hier noch nicht erwähnt, eben weil ich da kein Bild von machen wollte – und doch gehört es der Vollständigkeit halber hierher: nach dem Schlußpfiff stürmte ein Fan der Eisernen auf den Platz, machte obszöne Gesten in Richtung Gästeblock auf aggressivste Weise und verhöhnte uns in der Niederlage (versuchte es zumindest – gelungen war hingegen dann die Einlage unseres Torwarttrainers, der den Ausfall beendete). Wahre Gastfreundschaft braucht mehr als Stumpfsinn. Aber im Gegensatz zu dem Testosteronopfer wissen das andere Eiserne durchaus. Nur war die Laune, direkt nach dem Spiel mit denen zu Reden, ersteinmal dahin. Allgemein war der Redebedarf eher gering. Und doch sprachen wir dann miteinander, erst untereinander und dann waren die Heimfans ja auch um uns. Als erstes kam dann einer, der uns mit Vorstadtrufen zu provozieren versuchte. Nochmal erbärmlich…

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Aber alles kein Grund, dieses schöne Stadion in schlechter Erinnerung zu behalten. Es gibt nach wie vor auch viele Union Fans, mit denen ich gerne quatsche. Nur war das an diesem Tag ledier alles etwas gehäuft. Schade. Hätte ich genauso gerne darauf verzichtet wie auf den Ausgang dieses Spiels. Aber man muß all das ja auch so nehmen, wie es kommt. Und weiter gehts!

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Für uns ging es ersteinmal fort aus dem Umfeld der Alten Försterei. Wer weiß, wann wir wieder hierher kommen werden. Aber selbst wenn es eine Weile dauern sollte, es gibt auch andere schöne Auswärtsfahrten. Leider wartet Babelsberg nicht in Liga 3 auf uns, dann wäre das ein echtes mögliches Trostpflaster. So müssen wir bei dem Fall der Fälle nach anderen Kriterien als die der Sympathie die lohnenden Auswärtsfahrten planen… Okay, manche nehmen eh jedes Spiel mit. Meine Hochachtung. Aber das schaffe ich dann doch nicht.

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Daß es trotzdem eine schöne Auswärtsfahrt war, das lag an den vielen tollen Menschen rund um den FCSP und in Berlin, die wir erleben durften. An diese Stelle ein lieber Gruß an alle und ganz besonders an unsere Gastgeber. Auf daß das Bier Euch schmeckt! Für uns hieß es im OBE ersteinmal Whisky trinken. Zum Aufwärmen und weil uns eher nach härterem der Sinn stand.

Am nächsten Tag war das (mit einem großen Teil der lieben Bezugsgruppe eingenommenes) gemeinsame Frühstück (großartiges Buffet!) in der Turnhalle ein weiteres highlight, ebenso wie ein Gang ins Manolo, wo es einfach leckeren Tee und guten Kaffee gibt. Ein angenehmer Ausklang, den wir aber auch gut gebrauchen konnten.

So oder so, wir kommen wieder!

Mehr zum Spiel:
https://metalust.wordpress.com/2015/03/20/5866/
https://grenzenlossp.wordpress.com/2015/03/22/schuld-war-nur-der-schlechte-rasen/
http://blog.uebersteiger.de/2015/03/22/26-spieltag-a-1-fc-union-berlin-2/
http://hamburg-ist-braun-weiss.info/ungluecklicher-gehts-kaum-offensive-weiter-harmlos/
http://www.breitseite-stpauli.de/14-15-26.htm
https://fangirl1910.wordpress.com/2015/03/22/home-is-where-your-heart-is/
http://www.magischer-fanclub.de/auswaertsfahrt/st-sisyphos
http://www.turus.net/sport/fussball/8234-1-fc-union-berlin-vs-fc-st-pauli-viel-gesang,-ein-flitzer,-ein-torwart-bock.html
http://usp.stpaulifans.de/copper/thumbnails.php?album=323
https://fcspsouthendscum.wordpress.com/2015/03/22/matchday-26-fc-union-berlin-fc-sankt-pauli-1-0/

2 Comments

  1. Hab bis vor nem Jahr ne Zeitlang in Köpenick gewohnt, da war ich öfter mal in der Försterei. Hatte allerdings bis Freitag nie ein Problem mit meinen Schuhen, hatte das auch nicht auf der Pfanne und musste in Badelatschen ins Stadion.


3 Trackbacks/Pingbacks

  1. […] Kleiner Tod (German) […]

  2. […] Kleiner Tod: Still lovin’ Himmelmann […]

  3. By Eisernes Zünglein | Der Hönower on 07 Apr 2015 at 1:37 pm

    […] gibts im Lössnitztal und am Millerntor […]

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