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Intensive Tage in der spielfreien Zeit haben wir diesmal nicht der Vereinsführung oder dem Fußball, sondern einem unfaßbaren Vorgehen der SPD in Hamburg zu verdanken. Mit rassistischen Methoden, dem rechtswidrigen racial profiling, wurde direkt im Anschluß an den tragischen Tod von so vielen Flüchtenden vor Lampedusa, ausgerechnet gegen die seit Monaten hier ausharrende Gruppe, die über eben jenen Ort in die Hansestadt gekommen ist, vorgegangen, einzig um deren vom Bürgermeister gewünschte Abschiebung herbeizuführen. Die AFM Versammlung ging da regelrecht unter und das Spiel des FCSP in Fürth war nicht der Endpunkt der Zeit der Proteste.

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Der Aufschrei gegen die rabiaten Maßnahmen, die auf Weisung der Hamburger SPD-Spitze von der Polizei durchgeführt wurden, richtete sich nicht nur gegen diese, sondern eben auch gegen die beabsichtigte und von Scholz und co. immer wieder behauptete einzig rechtliche Möglichkeit im Falle der Lampedusa Gruppe in Hamburg, nämlich die Abschiebung zurück nach Italien, wo die Geflüchteten nach der Dublin II Verordnung hingewiesen wurden. Was die Hamburger SPD dabei geflissentlich ignoriert, neben vielen anderen Punkten, das ist eben die Rechtswidrigkeit einer solchen Vorgehensweise, wie von hunderten Verwaltungsgerichtsentscheidungen und auch höchstrichterlichen EU-Entscheidungen bestätigt wurde – siehe dazu nur http://fluechtlingsrat-bw.de/files/Dateien/Dokumente/INFOS%20-%20Publikationen/Rundbrief/2012-3/rb12-3_8-9.pdf.

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Gerade in Anbetracht der vor wenigen Tagen erst durch die Presse gegangenen vielen Toten, für die die EU und insbesondere auch Deutschland – siehe http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58706 für die Rolle unseres Landes als treibende Kraft hinter diesen Regelungen sowie http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58707 – aufgrund einer eben auf diese Tode abzielenden Politik zur Vermeidung der Ankunft dieser Menschen in der EU abstellt, ist es an Unmenschlichkeit kaum noch zu überbieten, daß die SPD in Hamburg mit so einer Härte gegen die Lampedusa Gruppe vorgeht. Der Rücktrittsforderung an Olaf Scholz kann ich mich nur anschließen: http://metalust.wordpress.com/2013/10/12/olaf-schillz-und-die-unterlassene-hilfeleistung/.

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Daß es ausgerechnet der Polizei zu verdanken ist, daß diese nicht noch schlimmere Maßnahmen gegen die Geflüchteten eingesetzt hatte wie vom Innenminister der SPD Hamburg gefordert, ist ja auch noch ein weiteres Mosaiksteinchen in die verachtenswerte Rolle, die diese Partei hier abliefert: http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=sw&dig=2013%2F10%2F14%2Fa0073&cHash=d1a2e0583b8a4c7c969796dd39938543. Herr Neumann wollte die Kirche stürmen lassen, was von der Polizei als rechtswidrig zurückgewiesen wurde. Leider nicht zurückgewiesen mit der gleichen Begründung, obwohl ebenfalls dort angebracht und notwendig gewesen, wurden die rassistischen Kontrollen aller Menschen mit „schwarzer Hautfarbe“ in St. Pauli und am Hauptbahnhof – derartige Ermittlungsmethoden sind als racial profiling jedoch eindeutig rechtswidrig. Und der Versuch, diese Methoden damit zu rechtfertigen, die mit der Maßnahme Gesuchten seinen aus Nord- und Westafrika, wo „der Anteil der Menschen kaukasischen Erscheinungsbildes nach allgemeiner Auffassung eher gering“ sei, zeigt deutlich, welchen Geistes Kind Herr Neumann ist: http://www.taz.de/Polizeiaktionen-gegen-Fluechtlinge/!125748/.

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Spontan versammelten sich schon am gleichen Tag sowie an den darauf folgenden Tagen Menschen, die gegen das rassistische Vorgehen der Stadt Hamburg vehement protestierten – siehe auch http://hh-mittendrin.de/2013/10/lampedusa-in-hamburg-protestmarsche-gegen-fluchtlings-kontrollen/. Und diese Proteste gehen weiter. Sowohl Lampedusa als auch die Grenzregion der EU sind nicht „weit weg“. Die Menschen kommen von dort hierher, sind auch in Hamburg – und von hier aus gehen die Probleme ebenfalls aus, die dort Menschen, die sich dazu genötigt sehen, hierherzugelangen, auf das brutalste betreffen. Die immer wieder anzutreffende Bezeichnung von „illegalen Einwanderern“ geht so fehl wie nur irgend etwas. Kein Mensch ist illegal. Und kein Mensch verläßt ohne Not sein eigenes Land, um anderswo trotz all dieser Widrigkeiten ein neues Glück zu suchen. Finanzielle Sorgen um den Erhalt des status quo können niemals eine Rechtfertigung dafür sein, diese flüchtenden Menschen in den Tod zu treiben, wie beispielsweise durch den Ertrinkungstod im Mittelmeer. Es gibt keinen legalen Weg, in die EU einzureisen, es müssen diese lebensgefährlichen Wege versucht werden – und das ganze Sterben dabei ist von der EU billigend in Kauf genommen und eingeplant. Das geht uns alle etwas an. Wie können dabei nicht wegsehen oder gar den Menschen, die es aus lauter Not trotzdem versuchen, diese Schuld zuschieben. Zumal „wir“, als EU, an deren Nöten zumeist mehr oder weniger direkt verantwortlich sind, siehe http://www.heise.de/tp/artikel/38/38985/1.html. Die Ausbeutung gerade von Afrika durch Europa ist nicht nur ein aktuelles Thema, sondern hat jahrhundertelange Tradition – die Kolonialzeit mit all ihren Verbrechen haben wir dabei noch nicht einmal aufgearbeitet.

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Die „Embassy of Hope“ ist durch die ganzen Polizeikontrollen im direkten Umfeld der Kirche zu einem faktischen Gefängnis geworden, denn jeder, der außerhalbn dieses Zufluchtortes, auch unmittelbar davor, von der Polizei trotz gültiger Ausweispapiere aufgegriffen wird, wird einer vollkommen unverhältnismäßigen erkennungsdienstlichen Behandlung unterzogen, um die von Scholz und Neumann gewünschte Abschiebung vorzubereiten – zumindest eine erste Ausreiseaufforderung, der erste Schritt zur Abschiebung, ist schon an einen aus der Lampedusa-Gruppe daraufhin ergangen. Ein unendlich trauriger Herbst für diesen Ort, der einfach nur wütend macht auf diese von der SPD mißregierte Stadt, die Politik als Verwaltungsvorschrift wider die Menschen mißversteht und die Buchstaben von Verordnungen trotz entgegenstehender Gerichtsentscheidungen über Grund- und Menschenrechte stellt. Ein Trauerspiel, daß mehr noch ist: ein juristischer Skandal, denn mit rechtswidrigen Mitteln ein rechtswidriges Ziel auf Kosten der Schwächsten herbeizuführen, ist an Grausamkeit schwer zu toppen.

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Dabei gebe es durchaus eine Möglichkeit, neue Wege zu gehen in der Ausländerpolitik – bereits existierende Gesetze sehen dafür einen Weg vor, so § 23 Aufenthaltsgesetz, wonach aus humanitären Gründen bestimmte Ausländergruppen wie eben jene Lampedusa-HH-Gruppe eine Aufenthaltserlaubnis erteilt werden kann. Doch die SPD Hamburg verweigert jegliche Wege, die in diese Richtung gehen. Und setzen den Niedergang der SPD im Allgemeinen fort – sehr lesenswert dazu: http://metalust.wordpress.com/2013/10/14/neumann-und-schillz-als-vollstrecker-des-endlosen-niedergangs-der-sozialdemokratie/.

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Der SPD Senat erhöhte weiter den Druck, um die Abschiebung zu forcieren und stellte ein Ultimatum an die Geflüchteten, sich einem Verfahren innerhalb weniger Tage zu unterwerfen, damit deren Abschiebung vorbereitet werden kann – und bekam starken Gegenwind und ebenfalls ein drastisch formuliertes Gegenultimatum: http://florableibt.blogsport.de/2013/10/14/ultimatum-an-den-hamburger-senat-alle-auf-die-strasse-schluss-mit-der-rassistischen-machtpolitik/. Die martialische Wortwahl als Reaktion auf das martialische und gesetzeswidrige Vorgehen der Polizei aufgrund der Anweisungen des Senats brachte die Sicherheitskräfte dazu, drastische Gegenmaßnahmen zu ergreifen – so wurde die Demonstration, die von der Flora nach Ablauf des Gegenultimatums ausgehen sollte, bereits nach nur 5 Minuten rabiat mit einem immensen Polizeiaufgebot gestoppt – Wasserwerfer, Räumpanzer, Tränengas, Reiterstaffel, das ganze Programm.

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Wer so ein Aufgebot auffährt, will keine friedliche Demo: http://www.youtube.com/watch?v=FWRgIbeJ8_M. Der offensichtlich gewünschte Effekt bei diesem Einsatz, einen Keil zwischen die Unterstützer der Lampedusa-Gruppe und die Bevölkerung zu treiben, indem der Protest kriminalisiert wurde, siehe http://hh-mittendrin.de/2013/10/kommentar-zur-lampedusa-demo-in-der-sternschanze/, ging aber nicht auf: http://www.publikative.org/2013/10/16/lampedusa-und-die-hamburger-spd-cui-bono/, bereits am nächsten Tag zeichneten sogar SPD Parteimitglieder die „Wir sind mehr“ Initiative des Stadtteils: http://www.wirsindmehr.de/ – hin da und mitzeichnen, falls noch nicht gemacht!

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Warum racial profiling rechtswidrig ist und wie sich dieses auswirkt, kann hier nachgelesen werden: http://www.stoppt-racial-profiling.de/. Relativ mutig ist die Einsicht der SPD Eimsbüttel, daß das Vorgehen eben doch rassistisch ist – siehe https://kleinertod.files.wordpress.com/2013/10/spdnord.jpg – Weiterbildung schadet bekanntlich nie…

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Klage gegen das racial profiling der Polizei und allgemein gegen Vorgehen der Stadt wurde inzwischen eingereicht: http://www.ndr.de/regional/hamburg/fluechtlinge519.html.

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Und mit einer eigenen Erklärung meldeten sich die Geflüchteten der Lampedusa-Gruppe selbst zu Wort: http://lampedusa-in-hh.bplaced.net/wordpress/offener-brief-der-gruppe-lampedusa-in-hamburg-an-den-senat-der-stadt-hamburg-und-erneuerung-unseres-gesprachsangebots/ – was diese Menschen auszeichnet und zu etwas Besonderen macht, daß ist ja gerade, daß sie selbstbewußt auftreten und für sich selber sprechen, außerdem auch bei den Demos an vorderster Front laufen. Hier haben wir es nicht mit dem immer wieder gerne verbreiteten und gesellschaftlich akzeptierten Bild des schwachen „Flüchtlings“ zu tun, dem geholfen werden muß – sondern mit intelligenten, Forderungen aufstellenden Menschen, die genau wissen, was sie wollen, nicht der Spielball von irgendjemand sein wollen und nicht andere für sich sprechen lassen!

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Die Teilnahme an der jährlichen AFM Versammlung fiel zeitgleich mit einem weiteren Protest, wovon ich leider erst auf der Versammlung selbst Notiz nahm.

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Im Gegensatz zur aktuellen Lage in der Stadt war es ungewöhnlich ruhig, verglichen mit den letzten Jahren. Eigentlich gab es nur Erfolgsmeldungen und harmonische Klänge.

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Spannend fand ich die Initiativarbeit beim Verein, um dem Problem der Sportwetten zu begegnen: hier wird nun verstärkt das Augenmerk auf präventive Arbeit gelegt. Aufklärung findet dabei auch im Detail statt – gibt es doch nach wie vor viele Mißverständnisse und Fehlvorstellungen bei nicht so eindeutigen Fällen. Auffällig ist, daß nunmehr auch der DFB diesen Ansatz des FCSP jetzt in seine Zertifizierungsanforderungen aufgenommen hat.

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Vorgestellt wurde die Idee, die Kollaustraße noch weiter auszubauen und dafür geworben. Die Finanzierung ist aber noch alles andere als klar.

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Mehr zu AFM Versammlung findet sich auf der offiziellen Seite, ich verweise einfach mal dorthin: http://www.fcstpauli.com/home/verein/news/4056 – handelt es sich doch um eine gute und ausführliche Zusammenfassung.

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Auch nach der AFM Versammlung standen die Auseinandersetzungen um den Umgang in Hamburg mit den Lampedusa Geflüchteten im Vordergrund. Lesenswert zu den dabei vorherrschenden Ängsten: http://metalust.wordpress.com/2013/10/17/prazedenzfalle-und-die-embassy-of-hope/.

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Irgendwie traurig, daß ausgerechnet in Hamburg so viele Angst davor haben, das Tor zur Welt zu öffnen, weil dann Menschen hineinkommen könnten. Ein Tor ist keine Einbahnstraße.

Angst braucht man vor Zuwanderung nicht zu haben – Angst müssen die Menschen haben, die mit dem Tod bei der Flucht konfrontiert werden, wie diese Zahlen eindeutig belegen: http://www.proasyl.de/de/news/detail/news/eu_asylpolitik_nach_lampedusa_abschottung_geht_weiter-1/

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Und Angst müssen die Menschen hierzulande haben, wenn sie PoC sind, da rassistische Kontrollen wie racial Profiling in Hamburg trotz ihrer Rechtswidrigkeit angewendet werden. Schön diese Aufforderung der Linken an Polizisten, sich solcher Anordnungen zu widersetzen: https://pbs.twimg.com/media/BW2HnPTCIAAOw18.jpg:large.

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Und wunderschön die Worte des FCSP anläßlich der aktuellen Situation: http://www.fcstpauli.com/home/verein/news/4079. Danke dafür.

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Der Stadtteil St. Pauli nebst Bewohner – und dazu zählt ja mittlerweile auch die Lampedusa in Hamburg Gruppe – und Verein sind schon immer eng miteinander verwoben gewesen. Sicher, mal mehr, mal weniger stark – doch die aktuelle Geschichte beweist wieder einmal, wie sehr hier zusammengehalten werden kann, wenn der Wille dazu da ist. Und ich bin sicher, daß wir dabei auch etwas bewegen können.

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Davon ausgehen, in Fürth etwas zu bewegen, konnte vor dem Spiel eigentlich niemand beim FCSP. Zu schwankend unsere Leistungen und auswärts sowie bei einer Mannschaft da oben etwas holen, zumal einer wie Fürth, die uns nicht liegt, das war schon eher so ein Spiel ohne Punktaussicht. Um so überraschender, wie gut wir ins Spiel gekommen sind. Eine wunderbare Einzelleistung von Maier brachte das nicht ganz unverdiente 0-1 für uns, doch danach kamen die Gastgeber besser hinein und das das Spiel war ausgeglichen. Nach einem unglaublich unglücklichen Patzer von Thorandt, was immer mal passieren kann, Kopf hoch, dann auch auf der Anzeigetafel. Mit diesem 1-1 ging es in die Pause hinein.

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Auch die zweite Hälfte brachte sehr ansehnlichen Fußball von unserer Seite. Schindler, der, kaum eingewechselt, eine sehr starke Präsenz zeigte, machte einen Doppelpack und wir lagen plötzlich mit 1-3 vor. Zeit, sich ein wenig verwundert die Augen zu reiben. Die darauf gestartete Aufholjagd der Fürther brachte eine Unmenge an Torgelegenheiten ein, die mehr oder weniger kläglich vergeben wurden, bis es dann doch zum 2-3 reichte. Gegenhalten oder Untergehen war fortan die Devise und entsprechend hagelte es gelbe Karten gegen uns. Doch der Vorsprung hielt bis zur Nachspielzeit – und dann langte ein Fürther äußerst brutal zu und holte sich verdient die rote Karte ab. Doch anstatt die letzten Sekunden ausklingen zu lassen, erspielten wir uns noch das entscheidende Tor zum 2-4, Bartels schloß gelungen ab. Wow.

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Grund zum Jubeln und das auswärts. Das ging runter wie ein gutes Frischgezapftes. Und nach etwas in der Art verlangte es viele nach dem Abpfiff. Wohlverdient. Zum Runterkommen. Und Feiern.

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Dennoch kann dieser Erfolg nicht davon ablenken, was für ein Kampf an anderer Stelle nach wie vor läuft. Und es bewegt sich zumindest auf unteren Ebenen der Politik etwas. So beschloß die Bezirksversammlung Altona:

„Die Behörde für Inneres und Sport setzt sich dafür ein, dass eine Verbesserung der humanitären Situation der unter anderem in der St.-Pauli-Kirche Zuflucht gefundenen sogenannten Lampedusa-Flüchtlinge ermöglicht wird.
Dazu soll der Vorschlag des Menschenrechtsbeauftragten der Bundesregierung, das Selbsteintrittsrecht zu nutzen, umgehend aufgegriffen werden, um das Asylverfahren in Hamburg bzw. in der Bundesrepublik Deutschland abwickeln zu können.“

Quelle: http://ratsinformation.web.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1000675&options=4

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Wir brauchen ein Umdenken in der Asyl- und Einwanderungspolitik. Ein Verteidigen des status quo auf Kosten fremder Menschenleben ist kein akzeptabler Weg. Heißen wir diese Menschen, die hochmotiviert sind, sich hier ein neues Leben aufzubauen, hier willkommen, so ist dies kein Verlust, sondern eine Bereicherung für uns alle. Noch ein lesenswerter link dazu: http://www.publikative.org/2013/10/18/hamburg-jenseits-von-gut-und-boese/.

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Stopt die rassistischen Kontrollen: http://instagram.com/p/fsLfFZyuCw/#.

ALLE MITMACHEN – nach dem nächsten Heimspiel ab auf die Straße – zeigen wir dem SPD Senat, was wir von Rassismus halten und laßt uns ein Zeichen der Solidarität setzen: http://zeckensalon.blogsport.de/2013/10/21/25-10-solidaritaetsdemo-fuer-lampedusa-in-hamburg-come-on-st-pauli/.

Und für den Folgetag noch ein passender Veranstaltungstip in den Fanräumen: http://usp.stpaulifans.de/2013/10/internationaler-fluechtlingsgipfel-st-pauli/ bzw. http://blog.1910-museum.de/blog/2013/10/21/internationaler-fluechtlingsgipfel-st-pauli/: der Internationale Flüchtlingsgipfel St. Pauli.

Mehr zum Spiel des FCSP in Fürth hier:

http://spvgg-fuerth.com/?page_id=3815
http://www.magischerfc.de/wordpress/?p=7283 (u.a. mit Ausführungen zu Duisburg, wo wieder Nazihools mit Unterstützung der Polizei auf Antifa-Ultras losgingen – kennt man leider ja – alles weitere dort)
http://ostblocksanktpauli.wordpress.com/2013/10/21/schmissigen-titel-hier-einfugen/ (immer schön bechern ^^ )
http://usp.stpaulifans.de/2013/10/bilder-vom-auswaertssieg-in-fuerth/
http://www.kiezkicker.de/kiezkicker/2013/zwar-open-minded-aber-doch-ein-wenig-verpeilt/
http://www.stpaulinu.de/its-a-kind-of-magic/lieber-fuenfter-als-fuerther
http://www.breitseite-stpauli.de/13-14-11.htm

2 Comments

  1. Schon krass, wie europa mit flüchtlingen umgeht, die es selber verursacht.

    • Europe first, quasi. Umso wichtiger, dem etwas entgegenzusetzen. Es muß sich was ändern.


5 Trackbacks/Pingbacks

  1. By o2 my ass | Blutgrätsche Deluxe on 21 Okt 2013 at 9:24 am

    […] kleinerTod – Lampedusa geht uns alle an – #LampedusaHH Demos rund um AFM – Versammlung und… kiezkieker – FCK […]

  2. By Real existierende Langeweile » Magischer FC on 21 Okt 2013 at 1:54 pm

    […] Kleiner Tod fasst die Woche zusammen. […]

  3. […] Kleiner Tod blieb zu Hause (Noch mal ganz lieben Dank für die Becher aus Babelsberg, ich hatte das schon komplett vergessen, […]

  4. […] Ein weiteres, wichtiges Thema, das schon zu Beginn im Stadion zu erkennen war, ist das Thema Rassismus in unserer Stadt, ausgehend vom Senat und gerichtet gegen die Lampedusa Gruppe – siehe dazu meine ausführlichen Worte bei https://kleinertod.wordpress.com/2013/10/20/lampedusa-geht-uns-alle-an-lampedusahh-demos-rund-um-afm-…. […]

  5. […] der Thematik habe ich schon sehr viel geschrieben und verweise erneut darauf: https://kleinertod.wordpress.com/2013/10/20/lampedusa-geht-uns-alle-an-lampedusahh-demos-rund-um-afm-… sowie insbesondere zur absurden Rechtsstaatlichkeits-Argumentation […]

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