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Zuversichtlich ging ich in diesen Spieltag und hoffte auf drei Punkte. Doch als ich beim Umhören bemerkte, wie diese Zuversicht von allen ausnahmslos geteilt zu werden schien, stellte sich eine gewisse Vorahnung ein – denn wann immer nahezu überall mit so einer Siegesgewißheit in ein Spiel gegangen wurde, haben wir das eigentlich gnadenlos gegen die Wand gefahren. Und genau so sollte es auch gegen Paderborn kommen. Was bringt es, den Aufbaugegner-Fluch beim Tabellenletzten besiegt zu haben, wenn wir diesen Schwung nicht mitnehmen, sondern uns nur wieder selbst im Wege stehen? Punkte fahren sich nicht einfach von selbst ein. Und so standen wir mit leeren Händen nach einem leblosen Spiel verdient da. Weil wir noch schlechter waren als der Gast.

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Dabei hätte bei einem Flutlichtspiel am Freitagabend eigentlich der Rahmen gar nicht viel besser gesteckt hätte werden können. Okay, der Dom fehlte noch und es war eigentlich auch noch viel zu hell für Flutlicht, aber die Stimmung war gut. Nur, wie schon gerade angeführt, zu gut. Zu entspannt. Fühlt sich ja nicht unbedingt schlimm an, aber man hat ja so seine Vorahnungen… Da half der Besuch des wunderbarsten Pudels der Welt vor dem Kiosk leider auch nicht weiter. Und auch nicht das Ganze, was da an diesem Tag so floß.

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Vor den Fanräumen den 1910 Museums-Schal FÜR IMMER MIT DIR und die neue BASCH (mit einem Bericht über den Donnerstag-Talk von Fußball und Liebe, aber leider nicht mit einem Bericht zu der wichtigen Diskussionsrunde am Samstag – ich hoffe, dazu kommt noch was!) eingesackt, einen Gruß aus Babelsberg abgegeben und schon ging es hinein. Schnell noch einen milden Hassburger vor dem Spiel besorgt – der wird tatsächlich von Spiel zu Spiel milder, sehr schade, aber immer noch lecker, und dann vor diesem Gebilde grinsend stehen geblieben.

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Wow. Fleißarbeit. Und herrlich schräg.

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Drinnen war das Flutlicht angesichts der tief stehenden Sonne kaum auszumachen.

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Auch hier alle ausgelassen und gut gelaunt.

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Und längst nicht alle so nüchtern, wie dieses Banner hier vermuten lassen könnte.

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Wie wichtig die Gegenwehr gegen die Vereinnahmung öffentlicher Räume durch Nazis ist, mußten wir alle in den Stadien von Aachen und Braunschweig in den letzten Monaten miterleben, wo unter der breiten Deckung der Allgemeinheit den Nazis der alleinige Platz überlassen wurde und die Gegenstimmen mundtot gemacht wurden. Aber auch anderswo sind die faschistischen „Unpolitischen“ auf dem Vormarsch und wie immer wird verharmlost und verdrängt – dazu nur https://linksunten.indymedia.org/de/node/96662, die dortigen links und die Kommentare dazu lesen.

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Oder sich die aktuellen Entwicklungen ansehen, die stark an vor 20 Jahren erinnern: http://www.youtube.com/watch?v=uDOilxQPJZA. Typisch für den Linksruck in diesem Land…

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Vor dem Einlaufen der Mannschaften begann das wohl Spannendste des ganzen Spiels seinen Anfang zu nehmen. Dieses Banner meine ich. Gleich noch mehr dazu.

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Eine riskante Pyroshow von Unverbesserlichen war ebenfalls zu sehen.

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Und dann ging sie auch schon los – die große Wanderung der Tapete. Von der südlichen Seite der Gegengeraden hin zur nördlichen.

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Auch noch eine andere auf der Gegengeraden war zu sehen, aber das undurchsichtige Material hat von meiner Position aus jegliches Ratespiel zunichte gemacht.

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Ein braunweißes Fahnenmeer begann auf der Süd…

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Immer wieder wunderschön anzusehen.

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Ein Spruchbanner über die ganze Süd wurde auch hochgezogen.

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Und zu den Hells Bells startete die Luftschlangenparade. Ein erstes Aufzucken ist hier schon oben auf der Süd zu erkennen.

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Das war quasi der Startschuß, denn dann ging es mal wieder richtig ab. Von so weit oben einfach ein toller Anblick. Aber auch anderswo wurden die Bierbecher wieder fremdbefüllt.

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Diese Konfettischutzdeckel sollte ich mir auch mal besorgen…

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Von den Gästen sah und hörte man ersteinmal gar nichts.

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Vielleicht waren die auch zu beschäftigt damit, auf die Süd zu gucken.

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Okay, wir hatten schon gewichtigere Sprüche auf Lager… Aber sah trotzdem toll aus.

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Vielleicht habe ich den leisen Ironiemodus angesichts der Diskussionen rund um die Sichtfreiheit auf den Tribünen auch einfach unterschätzt…

EDIT: darum ging es also: „Transparente hängen am Zaun, schwenk’ die Fahnen weiß und braun. Ja, dass diese Farben magisch sind, wußte ich auch schon als kleines Kind! Voran FC Sankt Pauli, Sankt Pauli, Sankt Pauli …“ Quelle: http://www.kiezkicker.de/kiezkicker/verein_und_vereinsumfeld/songbook/

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Schon bizarr, was da (beim Thema Banner am Zaun) mitunter abgelassen wurde.

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Der Himmel wollte jedenfalls auch kräftig mitmachen und zeigte schöne Farben.

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Und auch die Lautstärke auf den Rängen wirkte ein wenig selbstzufrieden und zuversichtlich. Zumindest mein Eindruck.

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Das Spiel selbst war einfach nur grausam. Irgendwo knapp über dem Drittligagekicke, was wir hier öfters als uns jemals lieb war schon mal mit ansehen mußten.

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Ganz im Gegensatz dazu malerisch und wunderschön der Abendhimmel. Da gingen die Blicke dann auch öfter mal hin. Auf den Platz sah man ja nur Gegurke.

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Der Ausfall unseres defensiven Mittelfeldes war deutlich zu bemerken. Boll und Daube verletzt, Buchtmann gesperrt – mit Kringe der letzte dieser Reihe auf dem Platz und der Versuch, den starken Innenverteidiger Kalla nach da vorne zu ziehen, ging ungemein gründlich fehl. Irgendwie waren alle sichtbar verunsichert. Und keine Position schien klar. So spielte Kalla als letzte Mann, in der Außenverteidigung, im Mittelfeld, Außen, einfach überall und alle anderen verschoben sich auch – nur wirklich sicher spielte niemand auf der gerade eingenommenen Position und der Ball fand kaum dahin, wohin er vielleicht kommen sollte. Aber noch nichteinmal das schien klar – und auf der Bank saß eigentlich niemand, der hätte kommen und mit der Unruhe aufräumen können.

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Bewegung war aber trotzdem positiv auszumachen. Und damit meine ich das Wanderbanner an diesem Tag. Die Nord hatte es verweigert, weswegen es die Gegengerade zurück zur Süd wanderte und von dort über die Süd herumging.

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Sogar auf die Haupt ging das Tschauner-Wunder-Erinnerungs-Teil.

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Selbst die Business Sitze reichten die Tapete herum. Was mehr Spaß beim Zuschauen als das Spiel machte.

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So einen Tschaunereinsatz hätten wir an diesem Tag auch gebrauchen können, aber dazu war irgendwie zu wenig Pfeffer im Spiel.

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Und weiter wanderte die Tapete bis hin zur nördlichen Hauptseite, um auch dort wieder von der Nord – bei den Gästen verständlich – zurückgewiesen zu werden. Trotzdem eine tolle Reise. Fast durch das ganze Stadion. Grandios.

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Auf den Rängen passierte eh mehr als auf dem Rasen. Die Gäste spielten enorm schlecht, standen aber defensiv wenigstens sicher in zwei recht engen Viererreihen mit zwei störenden Spielern vorne, wie so oft bei Ballbesitz von uns hier zu sehen in dieser Saison. Wir versuchen das ja auch immer wieder, aber bekommen das einfach nicht hin, lassen uns immer wieder auseinanderziehen und kriegen die Ordnung, die alle anderen Vereine dieser Liga beherrschen, nicht auf den Platz. Schon etwas seltsam. Normalerweise schaffen wir aber bei Ballbesitz einen guten Zug nach vorn, mehr oder weniger, doch an diesem Tag lief auch das nicht.

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Den Gästen konnte dieser Kick eigentlich auch nicht gefallen – jedenfalls zu diesem Zeitpunkt nicht. Vom Ergebnis am Ende natürlich schon.

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Und die Tapete wanderte derweil weiter zurück… Da war mehr Bewegung und Hingabe zu erkennen als auf dem Rasen… Das 0-0 zur Pause war irgendwie erlösend. Die Hoffnung, daß es jetzt besser werden würde, wurde leider später nicht erfüllt…

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Die braune Reinigung der Fanszene durch die Vereinsführung in Braunschweig, welche die antifaschistischen Ultras, UB01, die von Nazis der Fanszene immer wieder unter dem Beifall der anderen Braunschweiger Fans angegriffen wurden, mit einem Stadionverbot belegte, wird leider viel zu einfach geschluckt und akzeptiert. Die Sportschau feierte gar die ach so tollen Braunschweiger Fans am Samstag auch noch ab – ein entsetzlich typisch Deutsches Weggucken bei Nazigewalt und die immer wieder zu beobachtende Duldung rechtsextremer Menschen und Strukturen in diesem Land. Der Versuch der Braunschweiger Vereinsführung, UB01 die Schuld am Verbot zu geben, indem diese als ehemalige Nazis dargestellt wurden – http://www.eintracht.com/aktuelles/neues/situation-zwischen-der-fanszene-von-eintracht-braunschweig-und-ub01/ – mißachtet nicht nur, daß die damalige Gruppe sich von ebendiesen Nazis gelöst und diese nun zu den Angreifern auf UB01 gehören, sie ist auch deswegen so absurd, weil die Nazis selbst sonst von der Vereinsführung in Ruhe gelassen werden – selbst bei rassistischen Gesängen und Gewaltausübung im Stadion. Störend werden nur antifaschistische Kräfte ausgemacht. http://www.ub01.de/ultras-braunschweig-zur-stellungnahme-der-geschaftsfuhrung-von-eintracht-braunschweig/ hat sich lesenswert dazu geäußert. Ob die Sportschau und die Verbände dieses Thema aufgreifen, dürfte angesichts der Deutschen Tradition und der Blindheit auf dem rechten Auge hierzulande sehr zu bezeifeln sein.

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Kurzer Einschub, geht gleich weiter. Das verbuche ich hier mal als persönliche Stichelei. Ob da einer eine VIP-Karte gewonnen hat?

NACHTRAG: eine Erklärung erreichte mich wie folgt: „Spezy ist ein Sprüher der Chosenfew / für die Chosenfew, der gerade das Hamburger Stadtbild schwarz-weiß-blau verschandelt, rund um die Süderstraße und das Berliner Tor sieht man, dass „die selbe Hand“ sowohl Spezy, als auch cfhh versprüht.“

Danke für die halbe Aufklärung. Verstehe zumindest, um wen es gehen soll. Aber das mit dem VIP-Verbot erschließt sich mir trotzdem nicht…

2. NACHTRAG: UP, nicht VIP – was sich auf ein Szene-Geschäft diesbezüglich beziehen könnte. Alles nicht meine Welt…

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Zurück aber zu der Duldung von Nazis im Fußball und der Verdrängung von antischistischen Ultras – das hat ja in Aachen ohne großes Medienecho genauso geklappt wie in Braunschweig und sollte für alle demokratisch denkenden Menschen ein nicht mehr zu übersehendes Alarmsignal sein. Statt dem bundesweiten Stadionverbot für UB01 nachzukommen, sollte unser Verein und auch DFB/DFL dem braunen Ansinnen aus Braunschweig eine deutliche Absage erteilen. Die Nazis gehören verbannt, kein Fußball den Faschisten! Und auch die Vereine, die das decken, sollten Sanktionen zu spüren bekommen – nicht die, die sich dem Pack in den Weg stellt und von denen angegriffen werden. Solidarität mit UB01!

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Unsere Gedanken weilen aber auch bei den Sicherheitskräften. Jedenfalls dann, wenn sie die 17 tragen. Gute Besserung, Boller. Und ich hoffe sehr, daß er zurück kommt, nicht nur in dieser Saison. Noch eine weitere würde mich sehr für ihn freuen. Aber ob das möglich sein wird, das steht noch in den Sternen. Oder wo auch immer.

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Er hat an diesem Tag deutlich gefehlt. Aber auch in Zukunft haben wir hier noch eine Baustelle. Wir brauchen auf dieser Position dringend Nachschub. So gut und wichtig Boll und Kringe in der Vergangenheit waren und im Moment immer noch sind, wenn sie denn spielen können – es wird Zeit, daß wir diese zentralen Schlüsselpositionen breiter besetzen. Sonst ist der Kader ja zukunftsträchtig zusammengestellt worden, aber hier wird das Problem schon in dieser Saison deutlich. Je älter die Spieler werden, umso größer ist ja leider auch deren Verletzungsgefahr – auch wenn dieses Schicksal jederzeit alle treffen kann. Doch gerade wegen dieser Vorhersehbarkeit wäre hier ein weiterer Spieler im defensiven Mittelfeld nötig gewesen. Ob wir da in der Winterpause nachbessern werden, halte ich für wenig wahrscheinlich. Aber für die nächste Saison wäre dies dringend nötig.

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Nach dem irgendwie logischen Zufallstreffer nach katastrophaler Mithilfe fast des gesamten Kaders durch, wen sonst, Saglik, der erst das nicht feiern wollte mit den anderen und dann zigmal sichtbar die Siegerfaust durchstreckte, schräge Nummer, rannten wir dem Rückstand etwas energischer hinterher. Irgendwann fiel doch das 1-1, durch wen genau, das habe ich erst nicht erkannt – aber am Trikot-Auszieh-jubel erahnte ich schon Nöthe als Torschützen und so war es dann auch. Wer von uns hätte sich sonst derart ausgelassen über diesen Treffer bei so einem Spiel gefreut? Vielleicht platzt ja jetzt bei ihm der Knoten, wäre uns alle sehr zu wünschen. Und wenn wir schon bei Torjubel auf unserer Seite sind: Kringe steht mit seinem Knaller gegen Düsseldorf in der Auswahl zum Tor des Monats – http://www.sportschau.de/tdm/abstimmung/tordesmonatsvideos104.html – die Wahl geht ausgerechnet bis zum 19.10. (!) – also mitmachen bei diesem tollen Omen. ^^

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Gereicht hat es ja trotzdem nicht. Ein weiterer Fehler der Kategorie wir-sind-schlecht und schon stand es 1-2. So ging der Grottenkick auch zu Ende. Weil wir die schlechten Paderborner noch unterbieten konnten. Darauf hätten wir gerne verzichtet. Auch nach dem Abpfiff waren beide Mannschaften dicht beieinander auf dem Platz. Vorher leistungsmäßig, jetzt beim Bewältigen des Ergebnisses. Bei uns waren die Gesichter sichtlich weniger freudig als nebenan.

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Vielleicht wollten wir auch nur dieses Torverhältnis hier erreichen: https://kleinertod.files.wordpress.com/2013/10/1312.jpg

Jetzt bloß nicht unterkriegen lassen. Kann ja auch wieder so laufen wie bei Bene: http://www.sturm12.at/2013/10/05/spielbericht-hexer-pliquett-halt-den-sieg-fest/ – Gratulation an dieser Stelle!

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Die Mannschaft wurde trotz der schlechten Leistung voller Liebe verabschiedet. Wäre ja noch schöner, wenn das anders hier laufen würde. Gebrauchte Tage hat halt jeder mal. Und von der Bank her war die Reaktionsmöglichkeit von Frontzeck auch arg eingeschrängt. Sicher, er hätte Kalla rausnehmen können, dem an diesem Tag echt gar nichts gelang. Andererseits ist es auch ein aufbauendes Zeichen, wenn an einem Spieler festgehalten wird. Ich erinnere nur an den Katastrophenkick von Ralle in Liga drei, der nach diesem Spiel dann über sich hinauswuchs. Warten wir das also ab. Vielleicht brauchen wir Kalla auf dieser Position in dieser Saison ja noch einmal. Und dann überzeugt er uns auf einmal auch dort. Alles ist möglich. Vertrauen wir unseren BoysInBrown. Wir sind hier ja nicht in der Vorstadt.

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Trotzdem. Danach mußte die Laune irgendwie wieder hoch. Nur wie? Was Süßes. Warum nicht. Diese Cookies waren jedenfalls sehr lecker. Selten verlangt es mich im Stadion nach etwas Süßem, aber wenn das nochmal der Fall sein sollte, werde ich hier gerne wieder zugreifen.

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Irgendwie kamen wir über die Fanräume noch zur Domschänke und dort ergaben sich die wunderbaren Gespräche mit den wertvollen Menschen, die so wichtig sind und zeigen, was den FCSP eigentlich ausmacht – die Menschen hier eben.

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Trotzdem verlangte es uns nach weiterem in einer höherprozentigen Klasse – und so desorganisierte sich ein Teil von uns gen Shamrock. Auf dem Weg dorthin ein bekanntes Gesicht: http://beebleblox.blogspot.de/, der auch hart am Verarbeiten war, leichtere Getränke aber vorzog.

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Der wärmende Whiskey bei gemütlichen Kerzenschein tat uns jedenfalls rasch gut. Und mit den Tischnachbarn aus Wales fanden wir noch ein schönes Gespräch. Wieder einmal schön, die unterschiedlichsten Liebesgeschichten rund um den FCSP zu hören. Gerade an so einem Tag.

Neben der Liebe gibt es aber auch andere wichtige Themen – so ist die Solidarität mit den Geflüchteten aus Lampedusa nach wie vor sehr wichtig, ja wird immer dringender – siehe dazu http://sanktpaulimafia.blogsport.de/2013/10/05/refugees-welcome/ bzw. http://wirsindmehr.jimdo.com/ – zeichnet mit! Und lest: http://www.magischerfc.de/wordpress/?p=7248.

Und auch für das nächste Heimspiel gibt es die Möglichkeit, sich solidarisch zu zeigen . die Regenbogenflagge auf der Süd kann nicht alles sein: http://www.kiezkicker.de/kiezkicker/2013/choreoaufruf-zum-naechsten-heimspiel-gegen-sandhausen/ – für ein Zeichen gegen Homophobie und Sexismus ist immer Zeit und zum nächsten Heimspiel ist ein guter Anlaß, siehe den obigen link.

http://metalust.wordpress.com/2013/10/05/das-runde-musste-ins-eckige-alles-irgendwie-unfertig/ rekapituliert die immens wichtige und gelungene Veranstaltung zu Fußball und Liebe zum Thema Homophobie und Sexismus kreativ, siehe dazu auch https://kleinertod.wordpress.com/2013/09/30/fusball-und-liebe-drama-um-boll-und-der-fcsp-in-ingolstadt/.

Mehr zum Spiel:
http://beebleblox.blogspot.de/2013/10/graustufenfuball-fcsp.html
http://www.sitzblogade.com/alles-irgendwie-paderboring/
http://moeliw.tumblr.com/post/63162427538/gebrauchter-frei-tag#_=_
http://usp.stpaulifans.de/2013/10/bilder-vom-heimspiel-gegen-paderborn/
http://ostblocksanktpauli.wordpress.com/2013/10/05/der-fruhe-vogel-r-i-p/
http://www.breitseite-stpauli.de/14-14-10.htm
http://derkiesel.wordpress.com/2013/10/06/return/
http://blog.uebersteiger.de/2013/10/06/10spieltag_scpaderborn/
http://www.gehkacken.de/?p=2746
http://www.stefangroenveld.de/2013/an-tagen-wie/
http://www.flickr.com/photos/auxarmes/sets/72157636278848835/
http://www.magischerfc.de/wordpress/?p=7254
http://grosseliebesanktpauli.wordpress.com/2013/10/07/fc-st-pauli-sc-paderborn-1314/

4 Comments

  1. Super Tschauner Tapete vom Fanclub Lorbärtz 1910!

  2. vielleicht steht da nicht vip sonder up (underpressure)

    • Sehr gut möglich. UP bzw. underpressure fällt mir so auf die Schnelle auch nicht ein, nicht meine Musik / Szene. Aber würde passen. Danke für die Erläuterung.


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  3. By » Magischer FC on 07 Okt 2013 at 10:46 am

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