Skip navigation

Monthly Archives: Oktober 2013

FCSP – Liebe pur. Was für ein wundervoller Spieltag! Also bis zum Anpfiff – und die Halbzeit sowie die Zeit nach dem Abpfiff war auch toll. Sprich: vom Spiel an sich abgesehen ein äußerst wichtiges Spiel. Ach, ich fange noch einmal anders an: Was den FCSP und, aber nicht nur, dessen Fanszene ausmacht, konnte man an diesem Spieltag deutlich auf das Schönste sehen. Danke an alle, die an diesem Aktionstag gegen Homophobie und Sexismus sowie der gigantischen Demo gegen Rassismus und Abschiebungswahn in Hamburg und für die Gruppe „Lampedusa in Hamburg“ mitgemacht haben! Das mit dem Sandhausen-Spiel war nur eine Randnotiz und nicht wirklich zum Erinnern. Doch alles andere umso mehr. Read More »

Intensive Tage in der spielfreien Zeit haben wir diesmal nicht der Vereinsführung oder dem Fußball, sondern einem unfaßbaren Vorgehen der SPD in Hamburg zu verdanken. Mit rassistischen Methoden, dem rechtswidrigen racial profiling, wurde direkt im Anschluß an den tragischen Tod von so vielen Flüchtenden vor Lampedusa, ausgerechnet gegen die seit Monaten hier ausharrende Gruppe, die über eben jenen Ort in die Hansestadt gekommen ist, vorgegangen, einzig um deren vom Bürgermeister gewünschte Abschiebung herbeizuführen. Die AFM Versammlung ging da regelrecht unter und das Spiel des FCSP in Fürth war nicht der Endpunkt der Zeit der Proteste. Read More »

Zuversichtlich ging ich in diesen Spieltag und hoffte auf drei Punkte. Doch als ich beim Umhören bemerkte, wie diese Zuversicht von allen ausnahmslos geteilt zu werden schien, stellte sich eine gewisse Vorahnung ein – denn wann immer nahezu überall mit so einer Siegesgewißheit in ein Spiel gegangen wurde, haben wir das eigentlich gnadenlos gegen die Wand gefahren. Und genau so sollte es auch gegen Paderborn kommen. Was bringt es, den Aufbaugegner-Fluch beim Tabellenletzten besiegt zu haben, wenn wir diesen Schwung nicht mitnehmen, sondern uns nur wieder selbst im Wege stehen? Punkte fahren sich nicht einfach von selbst ein. Und so standen wir mit leeren Händen nach einem leblosen Spiel verdient da. Weil wir noch schlechter waren als der Gast. Read More »