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Montagsspiele sind aus vielen Gründen bei Fans, die tatsächlich zum Spiel gehen, unbeliebt. Die scheinbaren Pluspunkte zerrinnen schnell ins Nirvana. Was nützt einem beispielsweise ein Abendspiel und der Vollbierausschank, wenn man am nächsten Tag einen wichtigen Termin hat? Ganz zu schweigen davon, daß so ein Nachspielbericht ohne eine einzige freie Wochenendminute schon etwas komplizierter zu bewerkstelligen ist… Aber genug in eigener Sache gejammert, nun zum punktegeteiltem Spiel, welches irgendwo zwischen einschläfernd und mitreißend seinen Platz in der Geschichte dieser Saison eingenommen hat.

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Mit dabei konnte nach langer Vorplanung endlich ein Juve-Fan mit seinem Sohn sein, dem ich kurzfristig im Vorfeld die Karten besorgen konnte. Viel Zeit zum Schnacken hatten wir leider nicht, da sie zu den Stehplätzen mußten und wir uns gerade so noch nach langem Anstehen einen Hassburger besorgen konnten, um nicht nur etwas Gutes im Magen zu haben, sondern auch um die Wahlergebnisse des vorangegangen Tages emotional angemessen herunterschlucken zu können. Fast 15 % mehr Stimmen für rechte Parteien in der ersten Bundestagswahl nach dem Auffliegen der NSU-Morde ist schon etwas heftig… Ich weiß ja nicht, ob der leckere Gemüseburger von mal zu mal weniger gewürzt wurde oder ich mich einfach nur daran gewöhnt hatte, aber ich glaube, daß in letzter Zeit doch etwas arg mit dem Chili gespart wurde. Diesmal zum Glück nicht. Und auch wenn mir nach gemütlichem Vorgeplänkel eine extra Portion Schärfe auf den Burger gepackt wurde, so erreichte dieser gerade mal einen Zustand, den ich von früher her unter „Wut“ von dort gewohnt war. Egal, lecker war es und das Warten wieder einmal mehr als wert. Andere Blogger, die diesen Teilen verfallen sind, hatten nicht so viel Geduld – http://beebleblox.blogspot.de/
wird an diesem Tag eine andere Alternative gefunden haben. Mehr Glück beim nächsten mal!

Und da ich den Burger nicht schon wieder einfach so knipfen wollte, habe ich für diesmal eine Überleitung zum bevorstehenden Wochenende, jedenfalls von Donnerstag, den 26.9., bis Samstag, den 28.9.2013, bildlich gewählt. Fußball und Liebe steht vor der Tür – alle hin da!

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Die Geflüchteten, die über Lampedusa zu uns kamen, werden von der Hamburger SPD leider immer noch entgegen der Rechtsprechung ausschließlich mit der Aussicht auf Abschiebung in der eindeutig unzumutbaren Zustände in Italien bedroht, was „eine unmenschliche oder erniedrigende Behandlung im Sinne der EMRK und der EU-Grundrechte-Charta“ (siehe verlinktes Urteil oben) darstellen würde. Hamburger SPD halt. Unterstützung finden die Geflüchteten nach wie vor in der St. Pauli-Kirche und auch von Seiten der FCSP Fans gibt es viele, die sich hier großartig einbringen. Erneut konnten viele von ihnen wieder beim Spiel auf der Süd dabei sein, wo sie hoffentlich einen schönen Abend erlebt haben. Um weiterhin ein deutliches Zeichen der Unterstützung zu setzen, wurde übrigens jetzt ein Aufruf herausgegeben, dem sich alle, die es mitttragen wollen, anschließen können – zeigt Solidarität mit Eurer Unterstützung: http://www.magischerfc.de/wordpress/?p=7236.

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Das an sich ausverkaufte Stadion füllte sich nur langsam und nicht wirklich in der Weise, die nach den offiziellen Angaben zu erwarten waren – vor allem Nord und Haupt ließen im Sitzbereich Lücken sichtbar werden. In den Stehbereichen sieht man derartiges ja weniger offensichtlich.

Weniger offensichtlich war für mich auch dieses Banner…

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Befremdliches Banner der Gäste auf der Haupt. Da hängen ja sonst welche von uns wie das dort meist beheimatete Henning-Banner. Normalerweise würde der Platz, wenn die betreffende(n) Person(en) von Henning schon nicht da sind, andere FCSP Fans den Platz beanspruchen – aber das HT-Oldtras-Banner oder die Insignien anderer Heimfans bleiben unsichtbar.

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Und auch an anderen Stellen tobten die Gästefans sich sichtbar aus. Sogar mit einer Deutschlandfahne, die sicherlich auch auf der Haupt auf wenig Gegenliebe gestoßen sein wird. Es waren aber auch sehr viele Düsseldorfer dort in den Bereichen H1-3 platziert. Warum der Verein diesen Kurs nach wie vor fährt, verstehe ich einfach nicht. Offiziell ist dies ein Heimbereich, inoffiziell werden diese Blöcke aber, wie mir einer der Ordner dort persönlich mal bestätigte, als Gästebereich geführt. Neben der baulichen Katastrophe, die für diese Blöcke durch die lange Betonunterführung auf über 100 Meter ohne Tageslicht äußerst gruselig ausfällt, der direkten Nähe zum Gästebereich müssen die FCSP Fans dort auf der Haupt auch zwischen sich massenhaft Gästeanhang dulden – lautstarken und alles andere als immer freundlichen. Die Vereinsführung vertreibt die FCSP Fans seit Jahren aus diesem Bereich und wird es auch weiterhin auf diese Weise tun. Unerklärlich und alles andere als fair angesichts der teilweise seit Jahrzehnten dort sitzenden Altfans.

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Es gibt nach wie vor viele Themen, die rund um den Verein anzupacken sind. In seiner 20-jährigen Vergangenheit hat das der Übersteiger oft genug getan – http://www.uebersteiger.de/ausgaben/112/index.html. Glückwunsch zu diesem Durchhaltevermögen auch von dieser Seite aus!

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Mit Durchhaltevermögen haben die Proteste gegen die Montagsspiele auch sehr viel zu tun. Bekanntes wird da halt immer wieder hervorgeholt.

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Der kleine Abschiedsgruß von der Süd in Richtung „M.R-R“ fiel durch seine Einmaligkeit auf. Beileid, unbekannterweise.

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Zum unerträglichen Montagstermin werde ich jetzt nichts weiter schreiben, lasse ab jetzt dazu nur noch die Bilder sprechen – genau dafür werden die Tapeten, Banner und Doppelhalter ja auch immer und immer wieder gezeigt. Muß Sport1 halt zumindest etwas mehr als an anderen Terminen arbeiten, um an die gewünschten Zuschauerbilder zu kommen…

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Ein wenig Häme angesichts der aktuellen Situation der Vorstadt könnte jetzt auch gut hierherpassen – nur leider wurde in der aktuellen Situation – vollkommen unverständlicherweise – doch nicht Loddar geholt…

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Aber das Theater rund um die Trainerentlassung und dem Investor Kühne hat gezeigt, wie wenig ein System wie das dort beworbene „HSV-Plus“ Sinn machen würde. Die Ausgliederung der Profiabteilung aus dem Vereinsbereich mit einer Öffnung hin zu Investoren würde unter dem Strich den Vorstadtverein noch mehr zu einem Spielball solcher Personen wie Kühne machen lassen als ohnehin schon. Kann man auch als FCSP Fan dem Fußball an sich einfach nicht wünschen. Möge die Vorstadt aus eigener Kraft und ohne sich derart zu verkaufen aus diesem Loch herausfinden. Platz 1 bis 6 wird nächste Saison ja auch bitter benötigt, sonst würde der Wiederaufstieg einfach nicht machbar sein…

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Choreo und Fahnenmeer zum Einlaufen fielen dem Termin mal wieder zum Opfer.

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Am 11.11. müssen wir schon wieder Montags ran. Die Rache der DFL wegen der Proteste gegen das „Sichere Stadionerlebnis“?

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Von der Lautstärke für ein Abendspiel war es von Anfang an okay.

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Den Gästeanhang bekam man kaum im Laufe des Spiels mit. Außer beim „Sch…St.Pauli“-Rufen während „Das Herz von St. Pauli“ lief und mitgesungen wurde. Da gerade davor ihre Hymne freundlicherweise für sie, wie hier üblich, gespielt wurde, eine ganz besonders vielsagende Geste…

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Ansonsten herrschte die allgemeine Unzufriedenheit mit den Dingen im Leben vor, die niemand braucht.

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Zumindest in diesem Stadion dürfte sich der Stimmanteil der Merkel-Unterstützer im einstelligen Bereich gehalten haben… Und auch das wäre noch zu hoch. 0% eigentlich auch schon. Ich wäre für Minusmöglichkeiten…

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Mit den Gedanken war der Gästeanhang offensichtlich woanders.

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Nicht wirklich anders spielten beide Mannschaften da unten auf dem Rasen… Die erste Halbzeit war ja noch recht okay, aber schon da stimmte spielerisch nur sehr wenig bei uns. Der Einsatz war ja klasse, doch gegen das mal wieder von einem Gästeteam gezeigte dicht gestaffelte 4-4-2 in der Abwehr fanden wir einfach kaum ein Durchkommen. Dafür boten wir eine Unmenge an Fehlpässen, die ich in dieser Anzahl in dieser Saison so noch nicht gesehen hatte von uns.

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Allerdings wirkten die Räume enger besetzt als die Spiele zuvor – nur diese taktische Schulung ging irgendwie auf die Passgenauigkeit… Vielleicht müssen jetzt die Laufwege neu abgestimmt werden, wenn wir das Spiel nach vorne wagen. Hackentricks, die nur zum Selbst-Austricksen und Ballverlust taugen sind ebenso unsinnig wie weite Pässe ins Nichts oder Bälle, die schnurgerade zum Gegenspieler kommen. Das war schon reichlich unansehlich. Aber dafür standen wir hinten gut und ließen eigentlich nur einen Schuß der schwächeren Sorte auf das Tor zu, wo Tschauner eingreifen mußte – zwei weitere gingen knapp vorbei, da wäre Tschauner aber womöglich auch dran gewesen. Mehr kam nicht von den Gästen. Dafür hatten wir unsere wenigen Chancen aber auch alle versemmelt, da brachte die restliche Zeit der Überlegenheit auch nichts weiter.

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Die Tapete der Mafia habe ich in der Halbzeit ebensowenig verstanden wie die Unsrigen das mit dem Toreschießen in der ersten Hälfte.

Aufklärung gibt es hier: http://sanktpaulimafia.blogsport.de/2013/09/26/spruchbanderklaerung-fcsp-fortuna-duesseldorf/.

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Und was auch immer ein solcher Spruch von den Logenplätzen aus soll, sei mal dahingestellt. Außer, daß dieser wortwörtlich natürlich paßt.

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Der schreckliche Mord von Nazis am antifaschistischen Musiker „Killah P“ in Griechenland zeigt wieder einmal, warum es so wichtig ist, sich diesen Kräften entschieden entgegen zu stellen und diese nicht einfach gewähren zu lassen: https://athens.indymedia.org/front.php3?lang=el&article_id=1491319. Ein erschütternder Bericht auf Englisch.

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https://linksunten.indymedia.org/de/node/95476. RIP Pavlos Fyssas.

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Ein Aufruf zur Demo gegen die Mißstände auf dem Wohnungsmarkt. Der sich reimende Schlachtruf ist natürlich etwas problematisch, denn ohne Gewinnerzielungsabsicht würden überhaupt keine Wohnungen vermietet werden. Davon einmal abgesehen ist die überall in den Großstädten zu beobachtende Verdrängung von Menschen ohne dicke Brieftasche ein Problem nicht nur für die Betroffenen, sondern auch für die Stadt als solches, welches durch viele Maßnahmen angegangen werden sollte. In manchen Städten wird beim sozialen Wohnungsbau kaum etwas getan, Hamburg hat sich hier wenigstens zuletzt verbessert: http://www.hinzundkunzt.de/hamburg-sozialer-wohnungsbau/ – trotzdem ist in diesem Bereich viel zu lange viel zu wenig geschehen. Und was anderweitig geschieht, macht wütend, so wie http://hh-mittendrin.de/2013/09/molotow-club-gekundigt/

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Für uns Norddeutsche vermeintlich weit weg, aber dem ist nicht wirklich so: eine klare Ansage, wie Fußballfans auf Nazis in den Kurven zu reagieren haben, hat nicht nur Sven Brux hinbekommen – auch Peter Fischer von Eintracht Frankfurt fand da ja deutliche Worte – http://www.sport1.de/de/fussball/fussball_bundesliga/newspage_780324.html. Und das V-Leute beim Fußball nicht nur anderswo eingesetzt werden – http://www.piratenpartei-duisburg.de/innenminister-jager-bestatigt-v-leute-einsatz-beim-fusball/ – macht die Unerträglichkeit dieser unverhältnismäßigen Maßnahme auch nicht besser. Beide Personen miteinander, wie hier auf der Tapete, zu verknüpfen, bekomme ich allerdings auch nicht direkt hin.

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In Sachen absurde Einsätze der Polizei gegen Fußballfans und deren untragbare Begründung wird ja gern immer wieder auf die Probleme, die beim Oktoberfest auftreten, verwiesen. Auch der 1. Tag zeigte da wieder mal, wo das weitaus größere Problem liegt, was Medien und Team Sicherheit aber weiterhin nahezu ausblenden. Da haben die Gästefans auch mal eine positive Seite gezeigt.

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Merkel, Sicherheitswahn, völlige Mißachtung von Faninteressen… Es gibt so einiges, auf daß wir alle gut verzichten können.

Die zweite Hälfte hatte da auch viele Beispiele parat. Das überraschende 0-1 hätten wir jedenfalls auch nicht gebraucht, die Gäste sehen das natürlich anders. Toll gemacht war das vom besten Mann der Düsseldorfer allemal. Bancé hatte aber leider auch noch ganz andere Seiten, die er an dem Tag darbot. Unfaire Sticheleien, die der extrem schwache Schiedsrichter ihm im Gegensatz zu anderen immer wieder durchgehen ließ. Und als er dann Thorandt auf die Füße trat, wurde nicht etwa ihm eine Karte gezeigt, sondern alleine Thorandt, der ihn mit einem leichten Schubser – eher sanft als grob – wegstieß. Die wohl absurdeste Rote seit einer gefühlten Ewigkeit. Vielleicht noch mit der gegen Boll in dem Spiel gegen Rostock vergleichbar, als der von HRO ihn tätlich angriff und Boll als Opfer ebenfalls mit Rot vom Platz mußte. Im Stadion hatten wir die Situation gar nicht mitbekommen, waren vollkommen perplex, warum Thorandt da auf einmal raus mußte. Erklären konnten wir uns das nur mit einer üblen Beleidigung, denn zu sehen war ja nichts. Doch es gab solche Worte nicht, der Anlaß war wirklich der leichte Schubser. Daß Bancé diese Entscheidung mit seinen Kollegen feierte, anstatt Aufklärung zu betreiben, das paßte in das Bild der äußerst unfair agierenden Gäste. Die Düsseldorfer haben das häßliche, unfaire Spiel doch noch nicht verlernt. Doch den Bock schoß echt der Schiedsrichter an diesem Tag ab.

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Glücklicherweise packte Kringe mit dem wohl einzig gelungenen Schuß in Halbzeit zwei von uns auf das Gästetor einen solchen Kracher aus, daß wir den wohl bald in der Auswahl zum Tor des Monats sehen könnten. gefeiert haben wir, so kurz nach der Roten, das 1-1 natürlich um so intensiver. Wahnsinn, wieder einmal. Da fiel es gar nicht mehr auf, wie verhältnismäßig leise es die Minuten zuvor angesichts der unglaublichen Fehlpassarie, die in Halbzeit zwei noch deutlicher ausfiel, im Stadion doch war. Mein Sitznachbar meinte irgendwann zu mir, daß wir beide die einzigen im Umkreis seien, die hier Stimmung machten. Etwas weiter weg ging zum Glück auch noch einiges, aber ich habe das doch schon deutlich lauter bei so einem Spielverlauf und sowieso daheim erlebt. Zum Ende hin war es dann aber wieder brechend laut. So, wie wir es hier halt lieben.

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Fast hätte es ja noch zu mehr gereicht, und mit ein paar mehr Minuten an Nachspielzeit wäre da durchaus auch ein Dreier möglich gewesen – doch in Unterzahl können wir nach dem langen Hinterherrennen in Halbzeit zwei wahrlich zufrieden mit dem Erreichten sein.

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Nicht, weil wir so toll gespielt hätten, sondern weil der Wille und der Kampf immer zu spüren war sowie wir auch nach dem ungerechten Platzverweis und so wenigen Restminuten auf der Uhr doch noch den Ausgleich geschafft hatten. Jeder Punkt zählt. Mitnehmen und weiter.

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Wirklich stark waren die Düsseldorfer nun wirklich nicht. Ich hätte ihnen da doch weitaus mehr im Vorfeld zugetraut. Aber das Ergebnis zeigt ja auch, daß sie uns nicht wirklich liegen. Den Applaus holten sie sich bei ihrem Anhang ab. Daß die Gästefans dann später gegen unsere Mannschaft pöbelten, habe ich anderweitig gelesen, dafür war ich zu weit weg. Machte das Bild von denen an diesem Tag aber rund.

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Daß unser Sportchef am Ende keine Lust auf den Schiedsrichter hatte, war sehr deutlich zu sehen. Er hätte sich aber sicherlich etwas besser am Ende zurückhalten können, denn wirklich bringen wird nach dem Spiel ein solches Aufregen auch nicht mehr. Wenigstens nachdem diese vom Platz waren, konnte er sich in den Kreis einreihen und beruhigen.

Gar nicht beruhigen konnte ich mich aber über die Bierbecherwürfe, die auf der Haupt zu sehen waren. Zwei oder drei habe ich mitbekommen und war fassungslos. Ob das nun Gästefans dort oder welche von uns waren, vermag ich nicht zu sagen – die Ordner sollten sich aber in Zukunft auf ein entsprechendes Reagieren auf solche Vorkommnisse einstellen. So etwas wollen wir hier nicht mehr sehen.

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Eine Runde Applaus gab es vom Platz für die Ränge und umgekehrt – und ein YNWA. Das mag ich eh am liebsten, wenn nicht gewonnen wurde.

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Thorandt hat nun ein Spiel Sperre erhalten – eigentlich ein Witz, aber darunter geht bei diesem absurden System der Sportgerichtsbarkeit einfach nicht, wenn der Schiedsrichter nichts selbst einen Fehler eingesteht. Vermitteln kann man das auch niemanden. Außer vielleicht in der Form, daß im Fußball keine Gerechtigkeit, sondern die allein Macht gilt…

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Noch ein kurzer Abstecher zur Domschänke für einige schöne Minuten – gesungen wurde da übrigens auch – war wieder sehr angenehm. Zum Glück müssen wir solange gar nicht auf das Millerntor verzichten, am Donnerstag geht ja das Fußball und Liebe schon wieder los. Vielleicht sieht man sich ja?

Bis dahin und sowieso – hier gibt es noch mehr über dieses Spiel:
http://www.stefangroenveld.de/2013/man-kann-nicht-jeden-montag-gewinnen/
http://www.stpaulinu.de/its-a-kind-of-magic/reach-out-and-touch-somebodys-hand-vom-erlebnis-singend-ueber-reeperbahn-spazieren
http://beebleblox.blogspot.de/2013/09/scheimontag-mit-bier-und-bontsche-fcsp.html
http://www.magischerfc.de/wordpress/?p=7230
http://ostblocksanktpauli.wordpress.com/2013/09/24/montags-hat-nicht-mal-der-schiri-bock/
http://metalust.wordpress.com/2013/09/24/irgendwas-fehlt-doch-das-ziel-ist-die-liebe-fc-st-pauli-fortuna-dusseldorf-11/
http://usp.stpaulifans.de/2013/09/bilder-vom-montagsspiel-gegen-fortuna/

2 Comments

  1. Moin,
    Der Abschiedsgruß auf der Süd galt wohl Marcel Reich-Ranicki (M R-R).
    Ich glaube, der Zorn unseres Sportchefs galt dem Linienrichter. Wenn ich das richtig gesehen habe, hat der bei der letzten Aktion der Düsseldorfer noch einen Freistoß angezeigt, der absolut keiner war. Der wäre in recht aussichtsreicher Position ausgeführt worden, der Schiedsrichter kam dem aber nicht nach, zum Glück..

    • Moin. Und Danke für die M R-R Erklärung. Sehr einleuchtend und naheliegend. Bin ich nur echt nicht drauf gekommen. Dieses ganze Abkürzen kann aber auch verwirren…

      Die Sache mit dem Linienrichter hatte ich gar nicht mitbekommen, also dessen Freistoßanzeige am Ende, da war ich wohl schon ganz woanders mit den Gedanken und Gesprächen. Hatte mich nur über Azzouzi gewundert, denn derart auszuticken nach Abpfiff kommt schon etwas seltsam, vor allem, wenn man den Auslöser nicht mitbekommen hat.

      Danke für die Aufklärung.


3 Trackbacks/Pingbacks

  1. By Wir sind mehr! | Blutgrätsche Deluxe on 26 Sep 2013 at 10:44 am

    […] Yorkshire St.Pauli – We are more Kleiner Tod – Montagsmüde Fussball und […]

  2. […] Danke fürs Foto an KleinerTod! […]

  3. By Treibgut 1.10.13 | .::: derMattn.de :::. on 01 Okt 2013 at 3:59 pm

    […] Hahaha, lustiger Gruß der St.Pauli Mafia nach Düsseldorf. Mehr zum Spiel St.Pauli & Fortuna bei kleinertod.wordpress.com. […]

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