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Ein magischer Abend. Was für ein Spiel! Und was für schier für unmöglich gehaltene Dinge haben wir da erleben dürfen! Der FCSP trifft mal wieder das Tor. Wir gewinnen ein Spiel. Wir bekommen kein Gegentor. Und, vor allem: wir schießen DREI Tore in einem einzigen Spiel! Irgendwie möchte ich die ganze Zeit, daß mich jemand kneift – naja, andererseits möchte ich auch gar nicht aufwachen aus dieser Realität, die jeden Traum in den Schatten stellt. DANKE! Danke für diesen unglaublichen Abend, bei dem das Millerntor wie eine laute Wand hinter der Mannschaft stand und diese ackerte und alles gab, daß es nur so eine Freude war. Die Überraschungsmannschaft aus Frankfurt, also der FSV, die anderen spielen ja wieder eine Liga drüber, kamen als Tabellenvierter zu uns, wo wir mal wieder fast ganz unten standen – und dann so ein 3-0 für uns. Wahnsinn. Und ich brenne immer noch lichterloh vor lauter braun-weißer Liebe… Aber der Reihe nach.

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Es fing erstmal wieder damit an, daß sich die Bezugsgruppe zum Vorglühen traf – und dabei konnte ich zwei nette Südler treffen, die mich in der Zwischenzeit kontaktiert hatten. Das Erwähnenswerte an diesem Vortreffen war aber dieser Anblick, dem ich das erste Bild des Tages widme, nämlich der Bus mit den Gästen, der rund 90 Minuten vor Anpfiff an uns vorbeifuhr. Zusammen mit unserem guten Gefühl nach dem tollen Auftritt gegen Köln am Montag platzten wir alle nur so vor Vorfreude. Und bald ging es dann auch wieder Richtung Millerntor.

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Vorher noch schnell die neue BASCH eingesackt – nicht nur, weil diesmal ein Bild aus meiner Kamera auf dem Cover war: http://basch-fanzine.de/basch-27-ab-freitag/ – nur die Vorausgabe brauche ich noch…

Hier trafen wir viel früher ein als normalerweise, aber nach den Erfahrungen des letzten Spieltages wollten wir nicht zu lange in der Schlange verweilen. Doch da war an diesem Tag irgendwie keine nennenswerte Schlange. Also vertrieben wir uns die Zeit vor dem Veggiestand und brachten uns weiter in Stimmung – mit altbekannten Gesichtern natürlich immer schön.

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Aber so sehr wir unser Augenmerk auch nach draußen richteten, diesmal gab es keinerlei Probleme beim Einlaß. Die Maßnahmen des Vereins – http://www.fcstpauli.com/home/stadion/news/2488 – haben offensichtlich gefruchtet. Und natürlich war das auch kein Montagskick mit den dann doch besonderen Bedingungen.

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Ein Blick auf die Süd zeigte gleich, daß diesmal keinerlei Aufforderung zum Toreschießen erfolgen sollte, sondern einfach nur die Art der totalen Unterstützung, die das Millerntor insgesamt so wunderbar nach der Heimpleite am Montag mit dem laustarken YNWA gezeigt hatte.

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In meinen Augen auch genau die richtige Herangehensweise – auf unseren absoluten Support kam es an diesem Tag schließlich an. Mit Forderungen nach irgendwelchen Erfolgen würden wir kaum der Mannschaft den Rücken stärken – und genau jenes brauchten sie jetzt gerade von uns mehr als alles andere. Und irgendwie war früh klar, daß genau jenes der Plan von allen an dem Tag sein sollte.

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Das sah man sogar und wunderschön von der KiTa aus. Was für eine tolle Unterstützung und Anfeuerung. Positives Denken ist auch genau das, was in so einer Situation weiter bringt. Wie http://metalust.wordpress.com/2013/02/20/liebe-mannschaft-des-fc-st-pauli/ auch so lesenswert formuliert hat. Ob sie das wohl gelesen haben? Würde mich nach dem Auftritt nicht wundern.

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Ein vielversprechender Anblick auf der Süd, der sicherlich auch die Spieler vor Vorfreude auf die sich abzeichnende Choreo gespannt machte und auch damit motivierte.

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Aber es gab von allen Tribünen laut- und sichtbaren Support. Sehr schön auch der mir an diesem Tag erstmals deutlich ins Auge fallende Anblick (mea culpa, muß ich wohl bislang übersehen haben, denn die waren mit Sicherheit nicht das erste mal hier… 😉 ) des Banners eines FCSP Fanclubs aus Athen: http://www.fcstpauli.gr/, siehe auch http://usp.stpaulifans.de/2009/09/aus-gazzetta-127-interview-mit-dem-athens-klub/.

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Nachtrag: nicht nur auf der Gegengeraden fieberten alle dem Spiel entgegen (desorganisierter Blick von der Haupt)…

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Nachtrag: und auch noch ein weiterer desorganisierter Blick von der Gegengeraden aus…

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Die schwarze Farbe mit den Knochen ließ auch früh eine Ahnung aufkommen, was noch folgen sollte…

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Dazu ganz im Gegensatz sehr bunt die Gegengerade.

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Wobei natürlich auch die Süd sich nicht eintönig zeigte…

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Ein ganz besonderer Augenschmaus kam von Nord-Support – tausende von Wunderkerzen leuchteten zum Einlaufen der Mannschaften, wovon ich leider nur die allerersten Augenblicke hier einfangen konnte. Ich war leider zu sehr mit anderen Dingen beschäftigt, sorry.

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Nachtrag: zum Glück war da einer _garnicht aufmerksam genug – desorganisierte Sicht von der Haupt. Danke!

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Es gab aber auch mal wieder überall viel zu sehen.

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Und nebenbei auch noch die eigene Fahne zu schwingen, was die folgenden, öfter mal etwas unscharfen Bilder erklären dürfte.

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Nachtrag: diese Kunst beherrsche ja nicht nur ich… 😉 (Danke an den desorganisierten Knipser von Block G1)

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Aber an diesem Tag war mir die Unterstützung dann doch etwas wichtiger als das perfekte Photo.

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Wobei beides zusammen ja normalerweise auch geht – nur eben nicht ganz so perfekt… 😉

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Wie erwartet war der Jolly Roger bei dieser Choreo in den Mittelpunkt gestellt worden.

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Aber nicht nur das, auch aus Knochen das Sankt Pauli auf beiden Seiten hochgehalten…

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Und dann noch Unzählige Pappen mit dem Totenkopf auf schwarzem Grund.

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Was für eine geniale Choreo mal wieder. Klasse.

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Und lautstark begrüßte das Millerntor seine gerade erst mit voller Liebe am Montag verabschiedeten Helden.

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Die zwar in einigen Positionen notwendigerweise anders aufgestellt waren – Kalla und Avevor bildeten für die gesperrten Thorandt und Mohr die Innernverteidigung, zudem mußte ja Boll mit einer Grippe passen – aber sie waren unsere Boys In Brown und werden das auch immer sein – ganz egal von der jeweiligen Startelf.

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Mit dieser lauten Wand im Rücken mußte es an dem Tag einfach klappen!

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Kompliment für diese geile Choreo.

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Ganz so schnell, wie sie sich wieder auflöste, vermochte ich sie leider nicht im Detail einzufangen…

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Aber die Botschaft kam an – und das zählt ja allein. ^^

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Was für ein Unterschied im Auftreten von der ersten Minute an! Weitaus zielstrebiger als zuvor spielten sie sich nach vorn. Lediglich in der Anfangsphase konnten die Frankfurter gefährlich vor unseren Kasten kommen – aber eigentlich auch nur, weil der Linienrichter zur Nord hin einen rabenschwarzen Tag hatte und irgendwie kein Abseits erkennen konnte, egal wie weit der jeweilige Spieler auch darin stand. Doch zum Glück ging das nicht zu unserem Nachteil aus – später eher ganz im Gegenteil. Und dann wie aus dem Nichts kam der Befreiungsschlag von Kalla nach einem Angriff der Gäste auf den in der Spitze einsam stehenden Ginczek, der sich irgendwie gegen einen Gegenspieler und den herauslaufenden Torhüter durchsetzen konnte – und der Ball war im Netz! Das Millerntor explodierte. Tor! Tor? Was war das nur nochmal? Ach, egal, Party!

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Mit diesem Glücksgefühl ging es dann auch in die Halbzeit. Wir hatten ja an diesem Tag Besuch von der Schickeria vom FC Bayern – vielleicht ja ein gutes Omen?

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Zeit für ein paar Gedanken für die Verbannten, die unter den absurden Stadionverboten leiden müssen. Solange die Polizei hier willkürlich auf Verdacht Fans aussperrt, wird dieses Konstrukt keine Akzeptanz finden können.

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Aber auch andere verdienen unsere Solidarität. So wie dieser wunderschöne Gruß Richtung Sachsen.

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Wer noch Infos zu diesem Skandalurteil aus Sachsen braucht: http://www.linksfraktion.de/nachrichten/das-skandalurteil/.

Sehr schön, wie die Tapeten mit den roten Fahnen zusammen gezeigt wurden.

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Mit fernab von aufmarschierenden Nazis stattfindenden Demonstrationen und Lichterketten wird man jene Demokratiefeinde nicht bekämpfen können. Protest gegen Naziaufmärsche muß in direkter Nähe zum Kritisierten möglich sein – dies darf nicht als solches kriminalisiert werden. Es liegt an uns allen, Solidarität zu zeigen sowie selbst auf die Straße zu gehen, wenn solche Aufmärsche angekündigt sind.

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Ein solcher steht nach der Absage des Nazimarsches in Lübeck dieses Jahr wohl in Wedel am 02.03.2013 an, siehe dazu http://antifapinneberg.blogsport.de/2013/02/22/hoert-antifa-info-radio-fsk/. Weitere Infos sicherlich kurzfristig vor dem Samstag auch auf http://zeckensalon.blogsport.de/ zu finden sein.

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Die zweite Hälfte zeigte eine nach wie vor intensiv auftretende Heimmanschaft und Gäste, die sich gegen die Niederlage mit aller Macht stemmen wollten. Eine intensive Partie mit leichtem Übergewicht für die Gäste in der Anfangsphase wurde fortgeführt.

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Doch diese Druckphase hielt nur recht kurz an und niemals ließ unsere Mannschaft Anzeichen dafür aufkommen, daß sie dieses Spiel noch aus der Hand geben würden. Die wenigen mitgereisten Gästefans dürften nicht glücklich gewesen wir. Wir umso mehr. Und auch die Lautstärke ließ an diesem Tag nicht nach.

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Ganz im Gegenteil, bei jedem Torschrei schien es nur noch lauter zu werden, dabei war es von Anfang an ausgezeichnet von der Unterstützung von den Rängen her.

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Ein Abschlag von Tschauner brachte dan Ginczek zu einem zweiten Konterlauf – diesmal von hinter der Mittellinier aus startend allein gegen fünf Gegenspieler und den Gästetorwart. Aber das Verrückte trat ein – er spielte alle aus, tunnelte zwei sogar – und traf sehenswert zum 2-0 ins Netz. Wahnsinn.

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Ein lautstarkes YNWA erklang, welches wie eine positive Fortführung des Montagsspieles wirkte…

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Inzwischen war ein dritter Treffer schon gefallen, wenn ich mich recht erinnere. Ginczek, zum dritten. Keinlupenreiner Hattrick, aber einfach nur klasse – drei Tore in einem Spiel taten unserem Torverhältnis natürlcih auch noch gut. Daß der Linienrichter zur Nord hin auch weiterhin keine Ahnung zu haben schien, wie man die Fahne hebt, kam uns dabei auch etwas zu Gute – denn das dürfte durchaus Abseits gewesen sein… Aber – egal.

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Nach all den Ungerechtigkeiten der letzten Zeit nehmen wir dies doch gerne hin. Was für ein Blick auf die Anzeigetafel. Zum Augenreiben. Und Feiern…

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Pünktlich pfiff der Schiedsrichter ab und der Jubel hörte nicht auf – nur das Spiel.

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Danke für diesen Abend!

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Und auch ein Gruß an die Gäste, die hoffentlich gut zurückgekommen sind.

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Aber erstmal hieß es Jubeln.

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Feiern…

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Hochleben lassen…

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Hier wollte irgendwie niemand aufhören…

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Eine ausgelassene Ehrenrunde der Mannschaft ist natürlich doppelt schön nach einem Heimsieg.

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Und wie sehr wir diesen alle herbeigesehnt hatten!

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Das merkte man allen an, gerade auch den Spielern.

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Da fiel schon eine große Last von den Schultern – das bemerkte man auch während des Spiels.

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Als wäre der Klassenerhalt schon geschafft wurde ausgiebig gefeiert.

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Okay, alle wissen, daß dies nur ein erster Schritt war und noch viele folgen müssen.

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Aber wie wichtig war dieser Heimsieg!

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Und gefeiert werden muß auch mal nach so einer Woche. Und das wurde auch getan!

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Noch über eine halbe Stunde lang waren die Gänge der Gegengeraden gefüllt mit feiernden und singenden Fans.

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Draußen standen auch noch welche – etwa 40 Minuten nach Abpfiff feierte der harte Kern der Süd mit einem schönen Gesang…

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die auslaufende Mannschaft, die sich sichtlich darüber freute.

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Herrlich. Und mit Bildern gar nicht so richtig einzufangen.

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Aber zum Glück gibt es ein Video davon:

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Irgendwann fanden wir uns dann doch noch vor der Domschänke ein, die lieben Leute treffen und einfach nur ein Strahlen in den Gesichtern zu sehen…

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Der verspätete Diffidati-Marsch erfolgte gleichwohl, den wir wieder laustark singend mitgingen.

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Danach zog uns unser Durst fort vom Fanladen – wir brauchten Whisky. Und vorbei kamen wir – wieder – am Bus der Gäste, die dort noch immer herumstanden und auf die Heimfahrt warteten.

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Hach…

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Im Shamrock wurde bei Guinness und einem Redbreast 12yo der Abend feiernd ausklingen lassen…

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Einfach einmal glücklich sein: check!

Weitere Bilder und Berichte zu diesem Spiel finden sich hier:

http://www.stefangroenveld.de/2013/drei-tore-schwangerschaft/
http://beebleblox.blogspot.de/2013/02/im-vollrausch-fcsp.html
http://stpauli.nu/germany-bundesliga/wenn-das-wunschen-wieder-hilft
http://yorkshirestpauli.com/2013/02/22/passion-pride-positivity/
http://www.gegengeraden-gerd.de/fc-st-pauli/13-000-master/
http://usp.stpaulifans.de/copper/thumbnails.php?album=243
http://pathos93.wordpress.com/2013/02/23/kommt-irgendwo-ein-lichtlein-her/
http://ostblocksanktpauli.wordpress.com/2013/02/23/randale-bambule-alte-fahne-oder-auch-uberschriften-werden-uberbewertet/ (pffff… Ich bleib auf der GG!)
http://blog.uebersteiger.de/2013/02/24/23-spieltag-h-fsv-frankfurt-oder-hinten-kackt-die-ente/
http://fcspsouthendscum.wordpress.com/2013/02/24/matchday-23-fc-sankt-pauli-fsv-frankfurt-3-0/
http://www.kizoa.de/diashow/d4112966k1369852o1/fc-st-pauli—fsv-frankfurt
http://www.stefangroenveld.de/2013/langweiliges-freitagabendgekicke-trotz-daniel-ginczek/
http://www.breitseite-stpauli.de/12-13-23.htm
http://indensinngekommen.wordpress.com/2013/02/25/ich-liebe-dich-ich-traum-von-dir-fcsp-fsv-frankfurt-30/
http://www.magischerfc.de/wordpress/?p=6861
Gästesicht (im wahrsten Sinne des Wortes): http://www.hanglastig.de/fsv/2012_2013/index.php#id=album-362
http://groundhopping.de/stpfsvf13.htm

2 Comments

  1. Die älteren Ausgaben der „basch“ findest du im Fanladen, die Nr. 26 sollte dir also nicht komplett durch die Lappen gehen 🙂
    Wie immer besten Dank für die Spieltagsaufbereitung!

    • Danke für das feedback. ^^ Und das mit dem Fanladen muß ich nur mal hinbekommen, der liegt leider selten auf meinem Weg – und nach dem Diffidati-Marsch ist es immer zu voll…


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  1. […] der kleineTod schreib auch wieder, ich bin übrigens dafür, dass der auf die Haupt geht, weil sonst… […]

  2. […] “Wenn das Wünschen wieder hilft” – Bericht BeebleBlox: “Im Vollrausch” – Bericht KleinerTod: “Besser als die Realität” – Foto Stefan Groenveld: […]

  3. […] zum Spiel: Kleiner Tod, Ostblock St. Pauli, SPNU, Der Übersteiger, […]

  4. By Ein strahlender Abend » Magischer FC on 25 Feb 2013 at 11:47 am

    […] Der Kleine Tod muss gekniffen werden […]

  5. […] Alle erinnerten sich natürlich an das wichtige letzte Aufeinandertreffen mit dem großartigen Ausgang für uns, welches weit über den Spieltag hinaus Bedeutung hatte – https://kleinertod.wordpress.com/2013/02/23/besser-als-die-realitat-oh-nein-das-war-ja-gar-kein-traum…… […]

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