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Bis auf den FCSP und Union Berlin sind die anderen Vereine der DFL bei der Verabschiedung aller 16 Punkte des DFL Papiers „Sicheres Stadionerlebnis“ mehr oder weniger einstimmig dabei gewesen – die Fußballfans hingegen blieben auch an diesem Tage außen vor, was nicht allein daran liegt, daß nur die Vereine selbst die DFL bilden, sondern auch ein deutliches Zeichen dahingehend war, wie sich die DFL einen „Dialog“ vorstellt: die DFL sagt, wo es lang geht und alle müssen dieser „Ansprache“ Folge leisten, solange sie dabei, beispielsweise im Stadion, sein wollen. Dabei war ich nicht in Ingolstadt, das Spiel habe ich mir wieder nur aus der Ferne angesehen – und ich will diesmal nicht allein (und nur kurz) über dieses Spiel, sondern auch über den ganzen Spieltag schreiben und zwar nicht allein der 2. Bundesliga – das aktuelle Thema – DFL Papier und die Folgen – überschreitet die Grenze einer einzigen Fanszene.

Erstmal zurück zur Beschlußfassung des DFL Papiers. Der Versuch, die Abstimmung zu verschieben, bis über die Punkte mit den Fans ein Dialog geführt werden konnte, wurde leider abschlägig beschieden. Alles wurde durchgewunken, wobei das Verabschiedete nicht die ursprüngliche Fassung war. Nun sind zwar die einzelnen Punkte durchaus entschärft worden, so daß von mancher Seite ein Erfolg der Fans gesehen wird – doch die Außen- sowie Folgewirkung ist enorm und leider überwiegend negativ. Da werfen Polizeigewerkschaften und Innenminister völlig haltlose Behauptungen auf, Medien vervielfältigen diese und die breite Masse glaubt, zumeist ohne je im Stadion gewesen zu sein, daß der Fußball ein Gewaltproblem habe, dem Staat Unsummen kosten würde und dringend etwas unternommen werden müsse – und die DFL kuscht vor diesen Forderungen, indem sie darauf mit dem Maßnahmepapier „Sicheres Stadionerlebnis“ reagiert und wagt es nicht, die ganzen Unrichtigkeiten zu kritisieren und richtig zu stellen.

Eine Folge der hingenommenen Hetze, die sich insbesondere gegen „die Ultras“ richtete, konnte man am letzten Spieltag vor der Winterpause in den Stadien sowie in der Berichterstattung der Medien wahrnehmen: die bei der Aktion 12:12 zusammen schweigenden Fußballfans in allen Stadien und auf allen Tribünen machen keine gemeinsame Sache mehr, vielmehr wird nun auf „die Ultras“ in mehreren Stadien losgegangen, als wäre dort das Übel dieser Welt auszumachen und die Besucher im VIP-Bereich sowie auf den Sitzplätzen werden als die „wahren Fans“ bezeichnet – ironischerweise genau jene Formulierung, die den Ultras immer so gerne vorgeworfen wird, nämlich daß diese sich als die „wahren Fans“ sehen bzw. aufführen würden. Da wirft ein Teil der Fans der anderen vor, sich selbst zu wichtig zu nehmen und macht den anderen vorgeworfenen Fehler dabei nachweislich selbst – kein Fan sollte einem anderen Fan sein Fansein absprechen (und von Vereinsseite aus noch viel weniger – sehr gut dazu http://www.meenzer-metzger.de/post/38067835229/offener-brief-an-harald-strutz) – hilfreich ist so ein Verhalten mit Sicherheit nicht.

Aber es entspricht der rund um das DFL Papier geforderten „Selbstreinigung der Fanszene“ – und genau hier liegt die große Gefahr und das nicht zu unterschätzende Problem, welches den DFL Beschlüssen folgt und noch folgen wird: die falschen Behauptungen sind durch die Diskussion und die Beschlüsse quasi legitimiert worden und werden von vielen, so befürchte ich, als Aufruf verstanden, die als „Problemfans“ auserkorenen Fangruppierungen – eben gerade die Ultras – bei jeder sich bietenden Gelegenheit anzugreifen, auszugrenzen und aus den Stadien zu schmeißen. Die jeweiligen Ultras müssen sich dabei noch nichteinmal irgendeine größte Sache zu schulden kommen lassen – sie sind in den Augen vieler aktuell gerade „auf Bewährung“ dabei und nur noch geduldet, obwohl das „Faß bereits längst übergelaufen“ sei – schließlich hätte diese Gruppe die Diskussion überhaupt nötig gemacht und die Beschlüsse der DFL hervorgebracht. Daß die verabschiedeten Beschlüsse sich jetzt gar nicht direkt oder indirekt gegen irgendwelche Ultras richten, das wird scheinbar genauso wenig zu Kenntnis genommen wie die durchaus vorhandenen Stimmen, die die Fehlerhaftigkeit der Behauptungen rund um das Arbeitspapier „Sicheres Stadionerlebnis“ aufgezeigt haben. Anders kann ich mir die vielen und deutlichen Stimmen gegen Ultras in diversen Stadien unmittelbar nach den DFL Beschlüssen nicht erklären – denn das da ein Zusammenhang vorliegt, das ist bereits aus zeitlicher Hinsicht offensichtlich.

Die FAZ listet nur einen Teil der Vorkommnisse auf, wo sich Fans in diversen Stadien gegen andere Fans – Ultras – gewendet haben, was ich mal der Vollständigkeit halber verlinken werde: http://www.faz.net/aktuell/sport/fussball/bundesliga/fussball-und-fans-die-einigkeit-der-fans-ist-dahin-11995974.html. Aber auch in der Sportschau am Samstag konnte man diese und auch weitere Berichte dazu sehen, die zudem durch alles andere als sachliche Kommentare begleitet wurden.

Nun sind die Fanszenen der einzelnen Vereine nicht identisch und es gibt enorme Unterschiede, auch unter den einzelnen Ultragruppen, sogar innerhalb eines einzigen Vereins – und auch die einzelnen Mitglieder einer Ultragruppe sind nicht mit dieser einfach so über einen Kamm zu scheren, ebensowenig wie die Nicht-Ultras eine einzige Gruppe mit identischer Meinung darstellen. All diese Punkte machen es – eigentlich – unmöglich, hier eine solche Verallgemeinerung anzubringen, wie ich sie gerade aufführe. Und doch wird momentan deutlich, daß der Konflikt zwischen der Idee des Supports als Ultra und der dahergebrachten Weise der Zuschauer aber auch der in dieser Form neuen VIP-Besucher in allen Stadien und Fanszenen auf die eine oder andere Weise, wenn eben auch nicht in identischer Form, vorhanden ist. Dies mag man Generationenkonflikt nennen oder auch auf die unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten / Klassen verweisen, die in den jeweiligen Bereichen eines Stadions hierzulande zu finden sind bzw. sein mögen. Eines scheint mir aber gerade überall offensichtlich zu sein: „den Ultras“ weht ein härterer Wind entgegen seit dem DFL Beschluß – und zwar auch von Seite der anderen Fans aus.

Der Fußball scheint mir aktuell in einer Art Zerreißprobe zu sein – wird es möglich sein, die unterschiedlichen Ausgestaltungen der Fanszenen unter einen Hut zu bringen oder wird sich der vorhandene Riß weiter vertiefen und zu faktischen Ausgrenzungsversuchen führen? Nicht nur „die Ultras“, auch die Stehplätze an sich sehe ich auf kurz oder lang in Deutschland in Gefahr. Zu viele Interessen vereinen sich hier gegen diese „Gruppe“ (Stehplätze) ohne eigene Lobby, kommerzielle Interessen wie auch staatliches Fehlversagen spielen hier Hand in Hand. Aber auch der dadurch beeinflußte Wandel in der Gesellschaft, auf den ich noch zu sprechen kommen möchte.

FCSP-KSC-02

Seit Jahren zeichnet sich in der Politik eine Privatisierung staatlicher Aufgaben ab. Als ein typisches Beispiel möchte ich die vor Jahren erfolgte Einführung eines zusätzlichen Steuerformulars nennen, welches neben den bisherigen Formularen dazu auszufüllen ist – mit der Begründung, daß hierdurch die Finanzbehörden weniger Arbeit hätten und durch die Mehrarbeit des Bürgers ein „Bürokratieabbau“ stattfinden würde – wie gesagt, nur ein Beispiel, aber eines, welches die Absurdität dahinter wunderbar aufzeigt, denn das Übertragen bürokratischer Aufgaben bzw. Mehrarbeit auf den Bürger entlastet vielleicht den Staat, belastet aber eben den Bürger. Daß dieses auch mit gesellschaftlichen Problemen – erfolgreich – versucht wird, zeigt die aktuelle Diskussion rund um den Fußball. Kriminalität ist ein gesellschaftliches Phänomen, insbesondere die Problematik mit der Grenzen austestenden und überschreitenden Jugend ist seit Menschengedenken bekannt und nichts Neues – das nun aber allein deswegen, daß solche Personen zum Fußball gehen, das gesellschaftliche Problem zu einem privaten Problem der Vereine und des Fußballs an sich gemacht werden, ist nichts weiter als der Versuch des Staates, sich aus seiner eigenen Verantwortung zu stehlen – eben durch Privatisierung der Probleme. Nur weil Jugendliche zu einem Fastfood-Restaurant gehen, hat dieses schließlich auch noch lange keine Jugendarbeit zu leisten oder würde für Fehlverhalten der jugendlichen Konsumenten innerhalb oder gar außerhalb des Restaurants zur Verantwortung gezogen. Es gibt keine kollektive Haftung eines Unternehmens für die Rechtstreue seiner Kunden.

Schon der Ansatz ist somit falsch – jeder daraus resultierende Gedankengang muß daher ebenso in die Irre führen. Nicht der Fußball muß die gesellschaftlichen Probleme lösen – er kann es auch nicht. Während des Spiels kann und muß ein Veranstalter für die Besucher zwar für Sicherheit sorgen – aber deswegen vermag ein Veranstalter noch lange nicht das, was dem Staat sonst auch nicht gelingt, nämlich für absolute Sicherheit zu sorgen. Straftaten sind immer geschehen und werden immer geschehen – das kann kein noch so extreme Maßnahme der „Sicherheit“ ändern. Umgekehrt trifft es vielmehr zu: der Fußball kann dem Staat bei seiner gesellschaftlichen Aufgabe HELFEN, indem etwaige bestehende Problemfälle sozial aufgefangen und etwaige Werdungsprozesse positiv bekämpft werden – eben durch Fanarbeit – was aber nach wie vor eine Aufgabe der Gesellschaft und nicht des Fußballs bleibt. Daß im Zuge der Diskussion rund um das DFL Papier der Staat sich vollkommen bei der Finanzierung der Fanarbeit in Zukunft enthalten will, zeigt nur umso mehr, wie weit es hierzulande gekommen ist bei dem Versuch des Staates, sich aus der eigenen Verantwortung zu stehlen, die eigenen Aufgaben auf Private zu übertragen und diese dann für die gesellschaftlichen Probleme an den Pranger zu stellen. Daß in unserem Land die Medien diesen Punkt nicht aufgreifen und den Innenministern derartige Versuche nicht um die Ohren hauen, kommt traurigerweise erschwerend hinzu.

Nun ist ja an sich gar nichts gegen eine Selbstreinigung einer Fanszene einzuwenden – aber deswegen hat auch diese keine staatlichen Aufgaben wahrzunehmen und ist dafür auch nicht durch den Staat in die „Haftung“ zu nehmen, wenn es zu Ausfällen Einzelner kommt. Daß es sehr gute und starke Möglichkeiten gibt, durch sozialen Druck innerhalb einer Gruppe dafür zu sorgen, daß ein gewisses Fehlverhalten durch Ablehnung als unerwünscht angesehen werden kann, ist dabei nur ein Zeichen für die starke Möglichkeit, die der Fußball hat, der Gesellschaft zu helfen. Das ist aber weder seine Aufgabe noch die der Fanszene, es bleibt eine Aufgabe der Gesellschaft und damit des Staates. Mehr will ich zum Thema Selbstreinigung hier nicht ausführen, das würde den Rahmen endgültig sprengen.

Komme ich also nun zum Spiel des FCSP in Ingolstadt, denn bei aller allgemeinen Relevanz der vorgenannten Punkte ist jeder Spieltag der Mannschaft für einen als Fan von entsprechender Bedeutung. Besonders bedeutend war dieses letzte Spiel vor der Winterpause jetzt zwar weder im Vorfeld – große Auswirkungen auf die Tabelle konnte man schon im Vorfeld ausschließen – noch in der Rückbetrachtung. Sicher hat uns eine weitere Schiedsrichterfehlentscheidung den Sieg gekostet – aber im Laufe der Saison und so weiter… Allein die Riesenchance von Mohr hätte bei Verwartung gereicht, um trotzdem mit drei Punkten heimfahren zu können – so blieb es eben bei der Nullnummer und einem Zähler. Auch ein Wiedersehen mit Ralle auf dem Platz erfolgte nicht, was sonst noch bemerkenswert gewesen wäre. Wir haben gut gespielt und hätten unter dem Strich vielleicht mehr verdient als diesen einen Punkt – aber da solche Gedanken noch nie gezählt haben, kann man dieses Kapitel schnell schließen. Gehen wir also in die Winterpause und tanken mal ordentlich Kraft – für den Rest der Rückrunde werden wir das dringend benötigen, um nicht wieder in die Tiefen der Tabelle und damit in den Abstiegskampf hineinzugeraten.

Also dann: gute Erholung und auf bald!

P.S.: Mehr über das Spiel gibt es hier: http://www.breitseite-stpauli.de/12-13-19.htm, http://spmblock.kulando.de/post/2012/12/17/printen-of-death sowie http://ostblocksanktpauli.wordpress.com/2012/12/17/warum-sich-nicht-im-griff-haben-auch-mal-schon-enden-kann/.

Und weitere, lesenswerte Worte zu den Auswirkungen der 12:12 Fanproteste und dem DFL Arbeitspapier sind hier zu finden: http://lichterkarussell.net/1212-niederlage-oder-sieg-und-wie-weiter/.

P.P.S.: Die Debatte um das DFL Papier „Sicheres Stadionerlebnis“ sowie die Auswirkungen auf die Diskussionen in den Stadien zwischen den Fans aber auch die Auswirkungen in tatsächlicher Hinsicht durch polizeiliche Maßnahmen sind nahtlos weitergegangen und der Vollständigkeit halber möchte ich hierzu weiterführende Verweise anbringen.

Wie sich die kollektive Bestrafungsmentalität des DFB weit über den Fußball hinaus auswirkt, kann man hier nachlesen: http://www.fr-online.de/kultur/fussballfans-ein-dresden-fan-redet-sich-in-wut,1472786,21151244.html. Diese Folgewirkungen sollten in ihrer Schwere nicht unterschätzt werden. Auch hier gibt es eine Verantwortung für die Demokratie, die bislang viel zu wenig von DFBN/DFL sowie den Polizeigewerkschaften und Innenministern beachtet wurde.

Die von dem DFL Papier abgesegneten Ganzkörperkontrollen sollen offensichtlich nun flächendeckend bei kleinstem Verdacht auf Pyrotechnik auch außerhalb des Stadions eingeführt werden, jedenfalls ist dieser Polizeieinsatz so zu deuten: http://www.tagesspiegel.de/sport/polizei-durchsucht-koelner-fans-nackt-in-stuttgart/7556294.html bzw. http://effzeh.com/ganzkoerperkontrollen-in-stuttgart/. Die Büchse der Pandora wurde geöffnet durch alle, die bei der Diskussion um das DFL Papier kritiklos mitgemacht haben – den dahinter stehenden Sicherheitswahn haben leider nur viel zu wenige erkannt und angeprangert, die Folge sieht man jetzt.

Über den Fortgang des Protestes und den obskuren Widerstand gegen den Protest finden http://de.eurosport.yahoo.com/blogs/abgeblogged/zur%C3%BCck-humba-t%C3%A4t%C3%A4r%C3%A4%C3%A4%C3%A4-145303300–spt.html sowie http://lichterkarussell.net/wahre-fans-wahrhaft-schwachsinnig/ wichtige Worte, die den Gedankengang meines obigen Blogbeitrags weiterführen und vertiefen – eine zweifache Leseempfehlung, mit der ich diesen Nachtrag schließen möchte. Bis zum nächsten Kalenderjahr!

2 Comments

  1. Moin, in einer sache irst Du: „Es gibt keine kollektive Haftung eines Unternehmens für die Rechtstreue seiner Kunden“. Da können Dir Kneipenwirte was aneres erzählen. Nämlich, die, deren Lizenz entzogen wurde, weil deren Gäste vor dem Laden Mist bauen, zu laut sind o.ä.
    Gruß

    • Moin Sven. Erstmal Danke für Deine Wortmeldung. Offensichtlich brauchen meine Worte hier noch mehr Gesellschaft, also führe ich das weiter aus.

      Jetzt wird es sehr differenziert… Ich hatte das absichtlich nicht weiter vertieft, nur im nächsten Absatz noch indirekt etwas ausgeführt (für Sicherheit sorgen). Es ist keine Haftung für andere, sondern eine Haftung für die selbst eröffnete Gefahrenquelle. Bei einem Kneipenwirt mit der besonderen benötigten Gaststättenerlaubnis (bei Alkoholausschank) spielt sich die Frage auch im besonderen Maße im Verwaltungsrecht ab. Inwieweit diese Frage auf Fußballvereine (mit Ausschankerlaubnis) übertragen läßt, sei mal dahingestellt. Es ist trotzdem keine Haftung für die Rechtstreue Dritter. Dafür trägt auch kein Kneipenwirt eine Garantenstellung.

      Ich hatte dies hier auch nicht in Bezug auf die Frage, inwieweit innerhalb des Stadions ein Verein für die Sicherheit zu sorgen hat, geschrieben, sondern unter dem Aspekt ausgeführt, daß Fanarbeit als solches keine Verpflichtung der Vereine darstellt. Vereine müssen Fußballfans weder erziehen noch haben sie für eine mißlungene Erziehung einzustehen. Es läßt sich aus der Verkehrssicherungspflicht kein Erziehungsauftrag für Kunden entnehmen.

      Natürlich sind durch entsprechende Ausgestaltung einer Hausordnung sowie Ausübung des Hausrechts auch leitende Maßnahmen möglich und erforderlich – aber die Anforderungen an die zu ergreifenden Maßnahmen dürfen auch hier nicht überspannt werden, auch wenn die Anforderungen hier durchaus hoch sind. Ein absolutes Abwehren von Straftaten kann hier trotzdem nicht verlangt werden. Verkehrssicherungspflichten gelten nicht grenzenlos, auch nicht in räumlicher Hinsicht.

      Gesellschaftliche Probleme dürfen nicht über diesen Umweg privatisiert werden.


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  1. […] Breitseite kleiner Tod […]

  2. By Links #29 « Es lebe das Laster! on 18 Dez 2012 at 10:57 am

    […] mir daher nicht schadhaft – die Optionen sind vielfältig und so hat beispielsweise der kleine Tod in seinem jüngsten Blogeintrag die Situation meiner Meinung nach treffend beschrieben. Auch die Kollegen vom Licherkarussell gehen […]

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