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Niederlagen gegen Aue sind nun nichts Ungewöhnliches, so ein 0-3 daheim hingegen schon – aber wenn man bedenkt, daß der Gast aus eigentlich jeder Gelegenheit einen Treffer gemacht hatte, während wir unsere Chancen allesamt vergaben, so rückt dies das deutliche Ergebnis in ein anderes Licht. Nur, interessieren wird sich dafür letztlich niemand. Und außerdem, wie ein nicht mehr ganz so nüchtern wirkender Fan an einem Akoholstand auf dem Dom nach dem Spiel so schön formulierte: „Bartels hätte schießen müssen“! Da erging sich jener Fan in weiteren Ausführungen ob so manch verpaßter Gelegenheit Bartels, doch mal auf das Tor zu schießen, daß er auf unseren schmunzelnden Hinweis, daß Bartels ja gar nicht mitgespielt hatte aufgrund seiner immer noch andauernden Sperre, nichts anderes zu entgegen wußte als ein „ach, deswegen hat er nicht geschossen“… Irgendwie das Nachspielhighlight des Tages.

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Nach deutlichen Schneefällen in der Nacht brachte der Blick aus dem Fenster am Sonntagmorgen vor allem eines zum Vorschein: Unmengen an Weiß. Während schon die ersten Zweifel an einer Bespielbarkeit des Platzes aufkamen, erschien auch schon die Meldung auf diversen Seiten des Vereins, daß das Spiel auf der Kippe stehen würde, da die Platzkommission erst ein Räumen des Platzes und der Tribünen verlangt hätte – wozu dann mal schnell alle Fans des Vereins mitaufgerufen wurden: http://www.fcstpauli.com/profis/news/1553.

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Da ich keinerlei schneeräumtaugliches Gerät daheim hatte, von einem Handfeger einmal abgesehen, machte ich mich noch nicht sogleich, sondern erst relativ normalzeitig auf den Weg zum Millerntor. Dabei nahm ich noch rasch das Gewinnerfrühstück der letzten beiden Heimspiele in gleicher Form am gleichen Ort ein – never change a winning breakfast. Okay, das hatte nichts gebracht und wird daher auch nicht wiederholt werden müssen. Aber einen Versuch wars wert.

Die einfahrende Ubahn war irgendwie ein passendes Bild an diesem Tag, auch wenn ich es nur sehr schlecht einfangen konnte. Auf dem Dach war eine zentimeterdicke Schneeschicht, die nur so in Strömen von dort heruntertaute. Ein äußerst bizarrer Anblick.

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Am Millerntor angekommen mußte noch eine ganze Weile gezittert werden, ob das Spiel denn würde angepfiffen werden, bis es dann endlich die gute Nachricht gab, daß das Schneeräumen erfolgreich genug verlaufen war: http://www.fcstpauli.com/profis/news/1554. Ob der Verein den Fans für ihre Hilfe einen Eintritt von EUR 19,10 abverlangt hatte, kann man der Verlautbarung allerdings nicht entnehmen…

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Die Schneemassen machten es schwer, vernünftig voran zu kommen und wer eine weite Anreise hatte, wird höchstwahrscheinlich einiges mehr an Problemen bekommen haben, zeitig zum Spiel ans Millerntor zu gelangen. Wer es hingegen schaffte, mußte mit einem Dauerstarkregen bei Temperaturen von knapp über Null Grad die Zeit bis zum Anpfiff überbrücken, was nun nicht wirklich zu guter Stimmung führte.

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Der Verkauf der FCSP Fanszines verlief entsprechend undankbar, einen halbwegs trockenen Übersteiger und eine Basch konnte ich gleichwohl ergattern. Alle, die sich zum Verkauf an dem Tag und bei der Witterung da draußen hingestellt haben, möchte ich an dieser Stelle mal ein anerkennendes Lob aussprechen.

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Der Südvorplatz vor dem Container war ungewohnt leer, dafür drängten sich drinnen zu äußerst ungewöhnlichen Klängen, die kaum auszuhalten waren und mir irgendwie wie schlechte Volksmusik vorkamen, etliche Fans herum. Gab ja auch kaum eine Chance, anderweitig nicht noch weiter naß zu werden.

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Kurz vor Anpfiff hatte der Regen dann aber doch ein Einsehen und ließ zumindest deutlich nach. Während ich froh war, an diesem Tag einen überdachten Platz zu haben, konnte ich das trotzdem nicht wirklich genießen, dazu war ich einfach zu durchnäßt. Aber wenigstens sollte es während des Spiels nicht schlimmer für mich werden – viele andere hatten da leider nicht so viel Glück.

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Keine Ahnung, wie lange wir den AFM Container noch zu sehen bekommen, wo jetzt die Fanräume bald bezugsfertig sein werden. Ich hoffe dabei auf eine Fortsetzung der guten Vergangenheit und ohne neuerliche, kommerzielle Negativüberraschungen, wie sie durch etwaige geschlossene Verträge des Präsidiums ja durchaus möglich sind. Warten wir das ab…

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Die Fanräume dürfen jedenfalls nicht unter die gleichen Bedingungen und Verträge fallen wie der Rest des Stadions, sondern müssen selbstverwaltet und fern jeglicher Einflußnahme bleiben. Hoffen wir mal, daß unsere Vereinsführung aus der Vergangenheit etwas gelernt hat.

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So jedenfalls werden die Fanräume weder aussehen noch wäre dies in irgendeiner Form hinnehmbar. Wobei ich bis zu diesem Tag ja noch gar nicht wußte, wie es im Vip-Bereich der Haupt überhaupt aussieht. Ein kurzer Blick hinein hat mir allerdings auch gereicht.

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Der Vollständigkeit halber wollte ich es wenigstens mal gesehen haben. Länger als 30 Sekunden konnte ich es da drinnen aber auch nicht aushalten. Das hatte jedenfalls so gar nichts mit dem St. Pauli zu tun, das ich sehen und erleben möchte. Schnell wieder raus…

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Der sich da draußen bietende Anblick war aber auch nicht das, was man sich so erhofft hatte. Der Rasen war zwar frei, aber in einem offensichtlich katasrophalen Zustand.

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Und auch die Tribünen waren nur halbwegs vom Schnee befreit, dazu dann aber auch noch in Regenmassen versunken. Eine ungemütliche Ausgangslage, die für eine gute Stimmung an diesem Tag nicht wirklich sorgen sollte.

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Wenigstens sollte sich für die mitgereisten Gäste dieses Spiel so richtig lohnen. Es sei ihnen gegönnt.

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Aber auch der Rest des Stadions sollte zumindest kein Problem mit der Grundversorgung an Bier bekommen. Lust hatte ich bei dem Wetter allerdings überhaupt nicht auf diese Form des Getränkes. Zum Glück wußte ich durch ein bißchen Whisky schonmal vorzusorgen. Hat mir dann bis Abpfiff auch wirklich gereicht.

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Und da der schweigende Protest gegen das DFL Arbeitspapier „Sicheres Stadionerlebnis“ als solches einigen noch nicht als ausreichendes Statement erschien, gab es da noch deutlichere Worte.

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Ein wahres Meisterstück, auch bei dem Hinderniss zweier Tribünen.

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Irre Aktion.

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Von der Mitte der Süd ausgehend…

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…entrollte sich eine Wahnsinnstapete…

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…über die ganze Gegengerade.

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Tribünenübergreifend.

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Es betrifft uns schließlich alle.

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Damit wir durch eine überhöhte Sicherheit nicht irgendwann alle in der Luft hängen…

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Verwundert es eigentlich noch irgendjemand, daß unser Bundesinnenminister Friedrich gegen ein Verbot der NPD sich ausspricht aufgrund von rechtlichen Zweifeln, dafür aber trotz vehementer rechtlicher Zweifel ein vollkommen überdrehtes Vorgehen gegen Fußballfans fordert?

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Nazis sind offensichtlich längst nicht so gesellschaftsschädigend wie Pyrotechnik oder freie Meinungsäußerung im Stadion.

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Am 12.12.2012 wird der Versuch unternommen werden, die Bürgerrechte durch vertragliche Knebelgestaltung von DFL und DFB gegenüber und zusammen mit den Vereinen extrem einzuschränken. Weil Fußballfans weitaus schlimmer als die NPD oder die NSU sind. Oder so ähnlich.

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Mit was für einer Unverfrorenheit die Sicherheitskräfte gegen Fußballfans vorgehen, das müssen wir schon jetzt immer und immer wieder aufs Neue erleben. Hier ist auch das versuchte Anquatschen unmittelbar vor dem Fanladen in dessen Eingangsbereich zu nennen, siehe https://kleinertod.wordpress.com/2012/12/07/fcsp-spm-info-grenzuberschreitung-stellungnahme-und-bewertung-zum-zivilpolizeilichen-vorgehen-am-1-dezember-in-der-brigittenstrase/ sowie http://basch.blogsport.de/2012/12/09/archiv-basch-24-vorwort/ – was ein Skandal und zugleich ein deutliches Zeichen dahingehend ist, daß der Polizei offensichtlich überhaupt nicht daran gelegen ist, ein positives Wirken in gesellschaftlichen Zusammenhängen zu erreichen. Konfrontation ist wohl das Einzige, was gewollt wird. Mehr Unterdrückung, mehr Ausforschen, weniger Freiheit oder Rechte.

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Eine übereifrige Sicherheit, die auf vollständige Kontrolle und Überwachung der Bürger abzielt und die totale Macht über diese herbeisehnt, wird nur all das abtöten, wofür so viele Menschen zum Fußball gehen. Totenstille ist die passende Antwort, die auch an diesem Tag wieder für 12 Minuten und 12 Sekunden gegeben wurde.

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Hier weitere Informationen zu dem DFL Arbeitspapier, wer diese noch braucht. Lesenswert dazu: http://jawasdenn.net/index.php/39-jenseits-der-stille-ein-paket-mit-sicherheit.

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Das Spiel verlief die ersten Minuten in einer gespenstischen Stille. Wobei die Vorstellung, was für unerträgliche Maßnahmen die Feinde der Freiheit und der Bürgerrechte am 12.12. aus kommerziellen Gründen beschließen wollen, noch weitaus gespenstischer ist.

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Noch ist Zeit, mit den Fans das Gespräch zu suchen – nicht nur oberflächlich, sondern ausgiebig. Keine Beschlüsse am 12.12., sondern ein Nachdenken und Absprechen mit den Fans, bevor irgendetwas dabei herauskommt, was unerträglich ist und den Fußball zerstört.

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Ohne Fans ist Fußball gar nichts.

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Erlösend kam zumindest an diesem Tag erneut die zwölfte Minute, wo die letzten zehn Sekunden wieder mitgezählt und der Support danach lautstark und deutlich sichtbar von den Rängen kam. Den Gästen hatte man von der Bitte, kein Konfetti an diesem Tag einzusetzen, offenbar nichts erzählt. Nunja. Sah toll aus. ^^

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Auch die Süd ließ sich ein bißchen Kassenreollenregen nicht nehmen. Der ist aber auch viel schöner als das Pendant in Wasser von oben…

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Das Spiel selber wußte in der ersten Halbzeit recht gut zu überzeugen. Wir erspielten uns ein paar Chancen und waren deutlich überlegen, konnten aber nichts daraus machen. Auch die Gäste hatten diverse Ecken, aber kamen dabei nicht wirklich gefährlich vor das Tor.

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Das 0-0 zur Halbzeit ließ ja noch alles offen und wurde entsprechend optimistisch aufgenommen.

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Zumal so ein Spiel mit Support ein ganz anderes ist.

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DAS ist Fußball. So etwas wollen wir sehen!

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So etwas allerdings nicht. Maskotchen oder Weihnachtsmann – alles gruselig. Brauchen wir hier nicht.

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Aber einen neuen Rasen, vermute ich mal bei dem Anblick…

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Auf Pyro können wir daheim verzichten, auf Häme in keinem Fall… ^^

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Und auch nicht auf die Halbzeitpause.

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Denn die war der wahre Höhepunkt des Spiels.

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Bene und co lieferten sich mit der Gegengeraden eine Schneeballschlacht.

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In diesen paar Minuten wurde mehr gelacht als während des ganzen restlichen Spieles.

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Nachdem die Auswechselbank angefangen hatte, kamen die Schneebälle natürlich auch retour, so daß Bene irgendwann die Beine in die Hand nehmen mußte…

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Lachend setzten sich alle auf die Bank…

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…aber nur, um dort neue Schneebälle zu formen…

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…und dann auf Kommando auf die Tribünen abzufeuern…

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…und schnell wieder in Deckung zu gehen.

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Ein wahrer Spaß. ^^

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Von wegen nichts werfen oder dergleichen. ^^

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Gar nicht auszumalen, wie langweilig das Leben wäre, wenn sich alle immer penibel an die Regeln halten würden.

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Das Leben hält sich ja auch nie an so etwas.

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Mit einem schnellen Sprint brachten sich die Bankspieler in Sicherheit zum aufwärmen auf den Rasen.

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Der lachende Blick zurück…

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…brachte ein lautstarkes „Ihr seid nur Auswechselspieler“-Singen von der Gegengeraden ein.

Herrlich. Danke. Daran werde ich mich gerne noch lange erinnern, im Gegensatz zum Rest des Spiels.

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Die Süd zeigte noch eine schöne Choreo zur Rückkehr der Spieler.

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Immer wieder ergreifend, wenn eine Tribüne so mitzieht.

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Und auch eine deutliche Positionierung.

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Das macht Mut, nicht nur für dieses Spiel.

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Hier ist man einfach in guter Gesellschaft.

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Wo sich der Menschenverachtung entgegengestellt wird.

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Siehe dazu http://usp.stpaulifans.de/2012/12/naziaufmarsch-am-12-01-13-in-magdeburg-verhindern/.

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Oder auch http://antifacafehamburg.blogsport.de/2012/12/03/antifa-cafe-freitag-07-12-2012/.

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In der zweiten Halbzeit entwickelte sich das Spiel auf eine Weise, die zum Angstgegner an diesem Tag paßte – wir bekamen nach vorne immer weniger hin und Aue machte aus drei Chancen drei Tore. Was den mitgereisten Fans sichtlich einheizte.

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Das erste unter kräftiger Mitwirkung von Thorandt, der erst die Kopfballvorlage lieferte und dann den Ball noch unhaltbar abfälschte. Egal, passiert.

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Nach Abpfiff erklang dann mal wieder ein YNWA nach einer Niederlage. Dann paßt es schließlich auch viel besser und ist immer eine tolle Fanantwort auf ein Spiel, wo sich die eigene Mannschaft so vergebens aber sichtbar bemüht hatte.

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Das passiert. Egal. Mund abwischen und weitermachen. Es geht in dieser Saison halt nach wie vor nur gegen den Abstieg – aber bei so viel Einsatz und Willen macht das irgendwie auch Spaß. Das ist lebendiger Fußball, danke an die Mannschaft!

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Feiern durften die Gäste, die auch zurecht das Spiel gewonnen hatten. Ein 0-1 wäre zwar angemessener gewesen, aber was solls, das hat ja noch nie gezählt. Die Gäste haben sich zudem gut verhalten, auf dem Rasen und auf den Rängen, da sei ihnen das auch gegönnt.

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Nicht wirklich lange hielten es die Fans überall auf den Tribünen auf, der eklig kalte Regen vertrieb alle schnell aus dem Stadion. Und auch davor war deutlich weniger los als sonst. Den Diffidatimarsch, erneut mit absurder Polizeiüberwachung vor der Domschänke, machten wir pitschnass nicht mehr mit, dafür besorgten wir uns noch kurz was auf dem Dom zum Essen (die gebrannten Nüsse werde ich vermissen nach dem Spiel! Den Rest vom Dom weniger…) und fuhren dann zum Trocknen heim. Allzusehr muß man ja auch nicht nach einer Erkältung betteln…

Mehr zum Spiel gibt es hier: http://beebleblox.blogspot.de/2012/12/schnee-weg-bier-weg-punkte-weg-fcsp.html?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter, da https://pathos93.wordpress.com/2012/12/10/und-ein-letztes-glas-im-stehen/, drüben http://ostblocksanktpauli.wordpress.com/2012/12/10/kein-hund-keine-punkte/ oder dort http://moeliw.tumblr.com/post/37626342033/3-kugeln-eis-fur-aue und sicherlich auch schon anderswo wie bei http://www.stefangroenveld.de/2012/letzter-spieltag-am-millerntor-in-2012/. Einfach mal gucken.

So ging das letzte Heimspiel des Jahres dahin. Etwaige Hoffnungen schmolzen wie der Schnee in einem ungemütlichen Regen rasch fort. Tja, was wäre wohl gewesen, wenn Bartels einfach mal geschossen hätte…

4 Comments

  1. Die Schneeballschlacht war das beste am ganzen Spiel, wer hat da eigentlich angefangen? Ich hab leider kaum Fotos davon machen können. Den Rest sollte man schnell vergessen. Auch David Hasselhoff am AFM Container nach dem Spiel, schnell vergessen.

    • Was ich mitbekommen habe, ging das von den Spielern aus. Aber von weiten weg ist das ja immer so eine Wahrnehmungssache. So wie mit Henne und Ei. Nur etwas runder und in weiß. Jedenfalls total lustig. Und daran werde ich auch länger noch gern zurückdenken, wenn ich den Rest schon erfolgreich verdrängt habe. ^^

      Die Musik am AFM Container habe ich vor dem Spiel für unerträglich befunden, da scheint es danach nicht besser geworden zu sein. Einziger Grund, sich das anzutun, war die Nässe draußen – aber nach dem Spiel gab es woanders ja auch Unterstellmöglichkeiten, da mußte ich mir DAS nicht wieder antun. Für mich der pure Horror. Aber vielleicht hatte ja Ebbers sich mal außerhalb des Platzes austoben wollen oder was in der Art? 😉

      • Soweit ich weiß war das eine unserer Damenmannschaften, die an diesem Tag für die Beschallung verantwortlich war. Die relative Leere vor dem AFM Container kann zwar auch etwas mit dem Spielausgang oder dem Wetter zu tun gehabt haben, aber die Musik war ganz sicher nicht förderlich *fg*

        • Ist ja auch auf dem Bild aus dem Containerinnenbereich zu sehen. Nunja, mit meinem Musikgeschmack war das jedenfalls nicht kompatibel. Das löste Fluchtinstinkte aus… Und nicht nur bei mir. Naja, für ein Spiel ist auch das absolut okay, da das ja deren Containerbeschallung war. Nur eben mögen muß man das deswegen nicht. Das Wetter fand ich besser. 😉


3 Trackbacks/Pingbacks

  1. By kein Hund, keine Punkte | OSTBLOCK Sankt Pauli on 10 Dez 2012 at 2:48 pm

    […] Kleiner Tod […]

  2. […] Blog: St.Pauli Forum – Fanräume Lichterkarussell – Bart ab KleinerTod – Spielbericht Aue […]

  3. […] Zeit, ein paar Erinnerungen hochzukochen. In meinem Blog finden sich diverse Beiträge, die sich auch um Bene drehen – wie jener aus der Saison 2011/2012, der sich auch noch passenderweise mit Union Berlin beschäftigt: https://kleinertod.wordpress.com/2012/04/11/mein-bene-auch-auf-der-bank-und-der-fcsp-union-knaller/. Unvergeßlich bleibt natürlich sein herausragender Auftritt in der Vorstadt, sowohl beim Spiel als auch danach – https://kleinertod.wordpress.com/2011/02/17/rollrasenverleger-versagerbesieger-fcsp-gewinnt-beim-hsv/. Und in der letzten Saison hat er auch bewiesen, wie wichtig er auch auf der Bank war – in diesem Fall als Stimmungshighlight, siehe https://kleinertod.wordpress.com/2012/12/10/bartels-hatte-schiesen-mussen-fcsp-mit-heimspielniederlag…. […]

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