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Monthly Archives: September 2011

Ja, der FCSP spielt in Cottbus um drei Punkte. Aber das ist diese Woche nicht das einzige Thema. Mittlerweile ist der Schandzaun der von der lebenden Politposse, mittlerweile „Sheriff Schreiber“ getauft, zur Vertreibung der Obdachlosen gebaut wurde, nicht nur zu einem öffentlichen Offenbarungseid der Hamburger SPD herangewachsen, auch ganz Deutschland schüttelt den Kopf über Hamburg und zeigt mit dem Finger auf die menschenfeindlichste Stadt Deutschlands – wenn es eben um Obdachlose geht. Wie es so weit kommen konnte, das konnte man in der vergangenen Woche fortlaufend verfolgen – kein Tag verging, ohne daß die Schmach von Hamburg, Schreiber und der SPD nicht noch weiter wuchs und immer irrsinnigere Auswüchse annahm. Immer noch steht der Ausgrenzungszaun an den Landungsbrücken und Schreiber wird von der gesamten Hamburger SPD gestützt und verteidigt – während alle die Hamburger, für die „sozial“ nicht nur ein schmückender Namenszusatz ist, diesen Zaun schnellstmöglich beseitigt sehen wollen – und Schreiber gleich dazu. Am Samstag findet um 14 Uhr eine weitere Demo gegen Schreibers Zaun statt, die sich zumindest bis 15 Uhr nicht von der Stelle bewegen wird, damit alle Fans des FC St. Pauli, die sich die Auswärtspartie im Fernsehen angucken, noch dazustoßen können. Ich sage: hin da. Gründe gibt es wahrlich reichlich. Read More »

Es gibt Spieltage, an denen möchte man eigentlich gar nicht so viel über das Spiel selber schreiben. Was im Fall des Aue-Spieles nicht nur damit zu erklären ist, daß unser FCSP dieses Spiel absolut verdient verloren hat, auch war das Auftreten unserer Mannschaft nicht so wirklich überzeugend. Hingegen gibt es wieder viel zu berichten, was so alles vor und im Stadion sowie danach auf der Demo passiert ist, auch wenn ich letzteres nur andeuten werde. Doch stand dieser Tag so deutlich unter dem Stern der Anti-Schreiber-Demo, daß ich dazu insgesamt einiges schreiben und zeigen werde, so daß ich dieses Thema auch in die Überschrift aufgenommen habe. Read More »

Das Gitter muß weg. Schreiber muß weg! Menschenverachtende Verdrängungspolitik ist eine Schande für Hamburg und paßt nicht zu dieser Stadt. Was ich meine? Nun, wer es noch nicht mitbekommen haben mag, es geht um die entsetzliche Aktion des Bezirkes Hamburg-Mitte gegen Obdachlose. Nachdem erst unter der Kersten-Miles-Brücke nahe den Landungsbrücken für rund 100.000,00 Euro obskure Steine installiert wurden, die Obdachlose davon abhalten sollten, an der seit Jahrzehnten angestammten Stelle Unterschlupf vor Wind und Wetter zu suchen, wurde nun für weitere etwa 18.000,00 Euro ein Stahlzaun installiert, damit die Verdrängung auch wirklich fruchtet. Verantwortlich für diese menschenverachtende Politik ist ein Herr Markus Schreiber, der Touristen in Hamburg den Anblick irgendwelcher Obdachlosen um jeden Preis ersparen will. Ich sage: ersparen wir dieser Stadt endlich solche Verdrängungsfanatiker wie Herrn Schreiber! Read More »

Eigentlich könnte ich den Spielbericht beim Auswärtserfolg gegen Karlsruhe mit noch weniger Worten gestalten als meinen Blogeintrag vor dem Spiel an sich – siehe https://kleinertod.wordpress.com/2011/09/16/ausblick-fcsp-trifft-auf-lechner-sowie-lacherlichkeiten-aus-berlin/ – denn schließlich ist nicht wirklich so viel dabei vorgefallen, was mehr Worte rechtfertigen könnte. Ein fast schon langweiliger, da nie wirklich gefährdeter Sieg, den unsere BoysInBrown da auswärts souverän eingefahren haben – was als solches die eigentlich unglaubliche Nachricht ist. Sicher hatte auch die neue Mannschaft des hier immer noch inniglich geliebten Lechner Chancen, doch wirkten diese Schrecksekunden nicht so, als ob bei einem Gegentor das Spiel großartig anders verlaufen wäre. Read More »

Zum ungeliebten Montagsspiel unseres magischen FCSP komme ich gleich, erst noch ein paar Bemerkungen zu einem aktuellen Thema. Es gibt Tage, an denen man nicht weiß, ob man lachen oder weinen soll. Irgendwie hängt man mitunter bei gewissen Meldungen zwischen den Stühlen und ist sich einfach nicht sicher, welche emotionale Regung man nun den Vortritt lassen soll. Aktuell habe ich das gestern beim Auftreten der Polizeigewerkschaft in Berlin erleben dürfen, die sich doch nicht entblödet hatte, die außerordentlich extreme Gefährlichkeit der ihnen neuerdings aufgezwungenen Namensschilder anzuprangern. Read More »