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Das Fundstück des Tages ist ein Artikel aus dem Zürcher Tagesanzeiger vom 7.1.2011 – mit dem Titel „Kleiner Tod am Millerntor“. Und nein, es geht nicht um mich und meine Liebe zum FCSP, sondern um ein aus meiner Sicht amüsantes Wortspiel und um das tagesaktuelle Geschehen rund um die Sozialromantiker-Petition und den Fanaufstand bei uns.

Nachlesen kann man das Ganze hier: http://bb-winterthur.blogspot.com/2011/01/freitag-7-januar-2011.html. In gewisser Hinsicht namentlich mit einem Schaden für die Fankultur beim FCSP verbunden zu werden nehme ich mal mit einem etwas gequältem Lächeln zur Kenntnis. Aber genial finde ich, daß die Nachricht schon bis nach Zürich gedrungen ist, daß sich bei uns etwas regt und gegen die aktuellen Mißstände angegangen wird.

2 Comments

  1. Ahja, sehr interessant an dem Artikel fand ich folgenden Absatz:
    > Das Geld werde nicht bedingungslos eingenommen, weshalb man keine Verträge mit Sponsoren eingehe, die ihren Mitarbeitern nicht Mindestlöhne zahlen, sagte Geschäftsführer Michael Meeske kürzlich. „Wir sind der etwas andere Verein. Wir verkörpern eine gewisse Nicht-Etabliertheit“. <
    Wir sollten doch dabei nicht vergessen, dass dieses Thema erst seit der letzten JHV durch einen Antrag vom Tisch ist. Vorher hat sich da anscheinend keiner drum gekümmert, oder wie sonst kam der Vertrag mit TNT zustande? So langsam geht mir der Meeske auf den Wecker.

    • In diesen Zusammenhang darauf zu verweisen ist wirklich ein Unding. Sicher, der Verein ist die Gesamtheit seiner Mitglieder und sein Handeln aufgrund von Vorgaben durch die Mitgliederversammlung zeichnet den Verein als solchen ja auch aus. Nicht von der Vereinsführung kommen die tollen Ideen, mit denen sich hier geschmückt wird, sondern von der Mitgliederbasis. Und genau diese Basis mokiert sich über die aktuellen Fehlentwicklungen, weswegen der Verweis auf das Vorgenannte quasi als Gegenargument gar nicht geht.

      Ob Meeske diese Äußerung in diesen Zusammenhang gebracht hat oder es in diesem Artikel nur so herüberkommt, möchte ich jetzt nicht weiter auf die Goldwaage legen. Vielmehr darauf hinweisen, daß es der Vereinsführung des ach so „anderen Vereins“ gewissermaßen selbstverpflichtend geboten ist, auf die Forderungen der Basis einzugehen. Mit einem lediglich zur Kenntnis nehmen ist es nicht getan.

      Allgemein ist das derzeitige Kommunikationsverhalten des Vereins eher ein Gießen von weiterem Öl ins Feuer. Wozu ich auch das Schweigen zähle. Und Meeske ist nicht unser Präsident – warum schweigt dieser eigentlich bis heute so gewissenhaft? Ist das Thema zu unwichtig, sind die Anliegen der Basis so irrelevant für Orth?

      Es wird Zeit, Zeichen zu setzen. Das gilt für uns wie für die Vereinsführung.


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