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Das Achtelfinale hat begonnen. Genauer gesagt, der erste Tag und damit die ersten beiden Partien. Die sind bereits gespielt und die erste Viertelfinalbegegnung steht damit auch schon fest. Aber nocheinmal etwas zurück. Das Achtelfinale hat begonnen – und damit der zweite Abschnitt des WM 2010 Essensplans, nach weit im voraus planbaren Gruppenphase mit den feststehenden Begegnungen ist nun die Phase der kurzfristig terminierten Endspiele gekommen. Am ersten Achtelfinaltag ist meine Wahl auf das Themenland USA gefallen. Und es war lecker, soviel sei schon gleich eingangs verraten.

Mit Blaubeerpancakes wurde der USA-Thementag dann auch landestypisch eröffnet.

Bei diesen dicken und fluffigen süßen Pfannkuchen liegt die Rafinesse in den eingebackenen Blaubeeren, die sowohl für einen fruchtigen Geschmack als auch eben für ein anderes Mundgefühl beim herzhaften Hineinbeißen sorgen.

Einen krasseren Gegensatz zu den hauchdünnen Crêpes / Galêttes kann man sich kaum vorstellen… Dazu gab es einen mit Eiswürfeln abgekühlten und mit White Chocolate Sirup gesüßten Eiskaffee nach amerikanischer Art. Der St. Pauli – Totenkopf paßt doch gut dazu. ^^

Hier nochmal ein Einblick in den Blueberry-Pancake, wenn man ihn mal angeschnitten hat. Sehr reizvolles und sättigendes Frühstück, eher ein Brunch von der Menge her.

Dazu gab es auch amerikanische Süßigkeiten. Nicht nur die Engländer verstehen sich auf erstklassige Schokoriegel. Besonders typisch für die USA sind die Riegel mit Erdnußbutter in allen Variationen. Ganz bizarr ein Riegel mit Erdnußbutter und Bretzelstückchen – und das seltsamste daran war, daß er richtig gut schmeckte! Oh, die frittierten Bretzelstückchen mit Geschmack sind auch eine nette Abwechslung.

Dazu gab es extrem süße amerikanische Cola mit absonderlichen Geschmacksrichtungen. Okay, die Kirsch-Variante kennen wir – wenn auch nicht so süß wie hier. Aber kirsch-vanille? Muß man nicht unbedingt probiert haben, aber für ein verblüfftes Aha-Erlebnis lohnend.

Auch das so typische amerikanische Essen gibt es in einer vegetarischen Variante: Hamburger. Ohne Ham, einfach aus gewürzten Haferflocken mit Zwiebeln, schnell und gut.

Dazu selbstgemachte Ofen Pommes, oder auch Wedges, wie man will. Eigentlich eher ein Zwischending. Ungemein schmackhaft geworden, wie ich anmerken möchte.

Paßte echt toll zu den Burgern. Und sah nicht nur zum Reinbeißen aus. So lecker kann Fast-Food sein.

Ein Budweiser ist einfach urtypisch für die USA, auch wenn ich diesem Bier niemals so wirklich viel abgewinnen werden kann. Doch für heute eine passende Wahl. Kann man ja auch mal trinken.

Das Themenland ist heute zwar ausgeschieden – aber es wird in guter Erinnerung bleiben. ^^

2 Comments

  1. Das abgebildete Budweiser ist aber keine urtypische amerikanische Plörre, sondern richtig edles tschechisches Bier, auch wenn Du dem nicht viel abgewinnen kannst ;). Ein amerikanisches Bud sieht nicht nur anders aus, es schmeckt auch anders, bzw. garnicht.

    • Nun, man bekommt die Originale heutzutage selten, meist werden Ableger der Marke hierzulande bzw. in der Nähe gebraut wie in diesem Fall. Die Marke bleibt urtypisch für die USA. Und ich mag es nicht. 😉


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