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Nachdem ich in dem Beitrag https://kleinertod.wordpress.com/2010/05/31/wie-man-sich-die-wm-2010-schon-essen-kann/ meine Idee zu dem WM 2010 Essensplan bereits grundsätzlich bekannt gegeben habe, will ich hier nun mal für die ersten fünf Tage die Rezepte hineinstellen. Damit hat man zum Mitkochen ausreichend Zeit, sich die Zutaten zu besorgen. Mit einem link oder aber auch ausführlich beschrieben – falls jemand auf eben jene Gerichte Lust haben sollte und sich keine eigenen vorzieht.

11.06.: Südafrika:
http://www.chefkoch.de/rezepte/795471183121750/Feurige-Bananensuppe-mit-Mais.html oder
http://www.chefkoch.de/rezepte/266301102940170/Apfel-Rosinen-Risotto.html

12.06.: England:
Sandwich-Rezepte gebe ich mal nicht an, aber einen Belag: http://www.chefkoch.de/rezepte/127461054564144/SABO-Sandwiche-Creme.html
Snake Bite Black mixt man mit Cider (man kann auch herben Cidre verwenden), Lager Beer (hier eignen sich auch dem Englischen Lager ähnliche Deutsche Marken wie Beck´s Gold) und Schwarzen Johannisbeerensirup (empfehlenswert ist hier Sirup mit hohem Fruchtgehalt). http://www.cocktailmaking.co.uk/displaycocktail.php/1419-Snakebite (durch den Sirup wird übrigens aus dem Snake Bite ein Snake Bite Black)
Englische Schokoriegel gibt es in British Food Shops oder im Internet. Mein Liebling ist der folgende von Cadbury: http://en.wikipedia.org/wiki/Double_Decker_%28chocolate_bar%29
Bei den Chips empfehle ich Originale aus England, am besten sind die hochpreisigen.

13.06.: (DEUTSCHLAND –) Ausstralien:
Zum Trinken: http://www.chefkoch.de/rezepte/1159481222087727/Ice-Cream-Spider.html
Zum Essen ein Mango Salat http://www.chefkoch.de/rezepte/239531097135581/Mango-Salat.html
sowie eine Avocado-Macadamia-Salsa wie aus diesem Rezept (ohne das andere dabei) http://www.macadamias.de/presse/gourmet/seeteufelmoehrenroesti/SeeteufelMacadamiaAvocadoSalsa.pdf und dazu ein Fladenbrot zum Dippen.

Als Nachtisch eignet sich gut das nachfolgende Rezept:

BANANA MACADAMIA CARROT CAKE

Zutaten

Für den Teig:
150 g Mehl (zB Weizen 405)
175 g brauner Rohrzucker
25 g klein gehackte Macadamianüsse
175 g geriebene Karrotten
1 reife, in Scheiben geschnittene und zerdrückte Banane
2 Eier
5 EL Sonnenblumenöl
1 Packung Backpulver
1 TL gemahlener Piment
1 Prise Salz
½ TL frisch geriebene Muskatnuß
Butter zum Einfetten einer mittelgroßen Kuchenform

Für den Belag:
250 g Frischkäse
1 Packung Vanillezucker
100 g Puderzucker (je nach Geschmack ist auch weniger ausreichend bzw. mehr nötig)
100 g sehr weiche Butter
¼ der abgeriebenen Schale einer unbehandelten Zitrone
ca. 50 g klein gehackte Macadamianüsse zum Bestreuen

Zubereitung

Eine mittelgroße Kuchenspringform kräftig mit Butter einfetten (man kann auch eine große nehmen, dann wird er flacher) und den Backofen auf 190 Grad vorheizen.

Mehl, Backpulver, Piment, Salz und Muskatnuß vermengen. Zucker einrühren. Eier schaumig schlagen und sogleich ebenfalls mit der Mischung vermengen. Erst das Öl untermischen, danach die Karotten, Banane und Nüsse dazugeben und aus allem einen einheitlichen Teig rühren.

Den Teig gleichmäßig in die Form geben und in den vorgeheizten Backofen bei 190 Grad schieben.

Nun das Zuckerguß-Topping mixen, indem bis auf die Nüsse alles zusammen ausgiebig und kräftig cremig gerührt wird. Unbedingt dabei darauf achten, daß der Belag nicht zu süß für den eigenen Geschmack wird! Eventuell etwas weniger Puderzucker bzw. mehr Puderzucker hinzufügen. 100 g Puderzucker ist meine persönliche, nicht zu süße Empfehlung. Sofort in den Kühlschrank kaltstellen, bis der Kuchen zum Bestreichen bereit ist.

Nach der Gesamtbackzeit von etwa 55 Minuten den Kuchen aus dem Ofen herausholen (Gabeltest darf keine klebenden Stellen mehr erbringen) und etwas abkühlen lassen. Dann den Kuchen aus der Springform lösen und auf einen Teller weiter fast vollständig abkühlen lassen. Den abgekühlten Kuchen mit dem Belag bestreichen, allerdings nur oben und nicht an den Seiten. Der Kuchen sollte sehr dick bestrichen werden und eine gleichmäßige Streichfläche von oben gesehen aufweisen. Wer mag, kann mit der Gabel noch Musterwellen ziehen. Zuletzt mit den Nüssen bestreuen und in den Kühlschrank bis zum Servieren stellen.

14.06.: Japan:
Bei Sake empfehle ich dringend einen Hochwertigen. Hier gibt es gute Informationen: http://www.sake-kontor.de/inc_saketypen_saketypen.htm. Einfache Sakesorten verwende ich nur zum Kochen!
Okonomiyaki: sehr lecker und man kann es zubreiten ganz nach eigenen Wünschen. Hier ein gutes Rezept, das sehr einfach gelingt: http://www.ja-mart.de/attachments/recipe/de/okonomiyaki_de.pdf. Für die vegetarische Variante einfach normales Mehl verwenden sowie eine Tier-freie Furikake (Streumischung) aus dem Asia-Laden, der Japanische Produkte im Angebot hat, verwenden. Als Soßen einfache Mayoniase sowie die Bull Dog Vegetable&Fruit-Soße (preiswert, lecker, vegetarisch) nehmen.

15.06.: Portugal:
Für Tapas verlinke ich der Einfachheit halber mal auf eine Kategorie: http://www.chefkoch.de/rs/s0/tapas/Rezepte.html.
Ein Natas-Rezept: http://www.chefkoch.de/rezepte/174151076081831/Portugiesische-Puddingtoertchen.html.
Ein Galao ist die portugisische Form eines Latte Macchiato.

Soweit also zu den ersten fünf Tagen. Essen wir uns also die WM schön!

3 Trackbacks/Pingbacks

  1. By KleinerTods FC St. Pauli Blog on 05 Jun 2010 at 2:23 pm

    […] eine kleine Anmerkung vorab: Die ersten fünf Tage findet man ja hier: https://kleinertod.wordpress.com/2010/06/03/wm-2010-speiseplan-die-ersten-5-tage/. Alle Rezepte hier werden für Vegetarier sein, da ich eben einer bin. Variationen oder andere […]

  2. […] Rezepte für die ersten fünf Tage der Gruppenphase gibt es hier: https://kleinertod.wordpress.com/2010/06/03/wm-2010-speiseplan-die-ersten-5-tage/ und die der mittleren fünf Tage unter nachfolgendem link: […]

  3. […] sind übrigens die Rezepte dazu: Teil1: die ersten fünf Tage, Teil2: die zweiten fünf Tage sowie Teil 3: die dritten fünf Tage der Gruppenphase. « […]

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